01.09.1996 · Fachbeitrag · Aktuelle Fallbeispiele
Diagnostik, Therapie und Abrechnung der Leistungen bei einem 55jährigen Patienten mit Herzrhythmusstörungen
Das Vorhofflimmern (oder -flattern) zählt zu den mit Abstand häufigsten Herzrhythmusstörungen. Die hämodynamischen Auswirkungen der absoluten Arrhythmie der Ventrikel werden entscheidend von der AV-Überleitungsfrequenz, der Dauer und Häufigkeit eventueller AV-Dissoziationen und dem Funktionszustand der Ventrikelmuskulatur bestimmt. Bei hoher Herzfrequenz und hierdurch stark verkürzter Diastolendauer kann der Beitrag der Vorhofaktion zum enddiastolischen Volumen bis zu 40 Prozent betragen.
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