23.06.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Mit den heute zur Verfügung stehenden kunststoffinfiltrierten Glasfasersträngen lassen sich nach einem traumatischen Zahnverlust die Lücken mit Hilfe von direkten oder indirekten glasfaserverstärkten Kompositbrücken entweder sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt schließen.
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23.06.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Viele Dislokationsverletzungen sowie Wurzelfrakturen bedürfen einer posttraumatischen Schienung. Diese sollte die Heilung des Parodonts unterstützen und nicht etwa behindern. Dafür müssen moderne Zahntrauma-Schienen physiologische Bewegungen der verletzten Zähne zulassen und für den Patienten putzbar sein.
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23.06.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Interimsprothesen über viele Jahre werden von den Jugendlichen oft nicht toleriert und sind nicht in der Lage, Knochen und Weichgewebe zu erhalten. Kieferorthopädischer Lückenschluss bringt aus ästhetischer Sicht fast nie gute Ergebnisse; Implantate sind heute bei jungen Männern erst ab etwa dem 20. und bei jungen Frauen neuerdings erst ab etwa dem 30. Lebensjahr zu empfehlen.
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23.06.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Der Schlotterkamm ist bei Totalprothesenträgern ein insbesondere im Oberkiefer verbreitetes Phänomen, das auf eine Überlastung des betreffenden Kieferabschnitts zurückgeführt wird. Es gilt speziell die Kombination „zahnloser OK und anteriores Restgebiss im UK“ als typischer Kausalzusammenhang. Wie erfolgt die sachgemäße Prävention des Schlotterkamms? Blankenstein nennt folgende Kriterien:
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23.06.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Mundkrebs gehört weltweit zu den zehn häufigsten Tumoren des Menschen. Allein in Deutschland erkranken jährlich rund 7.650 Männer und knapp 3.000 Frauen neu. Über die Hälfte der Mundkrebspatienten überlebt einen Fünf-Jahres-Zeitraum nicht.
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23.06.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Der Zusammenhang zwischen Parodontitis und koronaren Herz-erkrankungen ist seit einigen Jahren bekannt. Die Tatsache, dass sich die Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes, Übergewicht, männliches Geschlecht) wie auch die entzündungsfördernden Bakterien in Zahn- und Herzkranzgefäßplaque ähneln und dass es sich in beiden Fällen um inflammatorische Krankheiten mit einer außer Balance geratenen Immunabwehr handelt, ließ Forscher nach gemeinsamen genetischen Faktoren suchen [1].
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23.06.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die US-amerikanische Parodontologen-Vereinigung „American Academy of Periodontology (AAP)“ und das „American Journal of Cardiology“ haben eine gemeinsame klinische Empfehlung für den Umgang mit Parodontitis und kardiovaskulären Erkrankungen (CVD) herausgegeben. Sowohl Parodontitis als auch CVD sind Entzündungskrankheiten - ein Zusammenhang zwischen den beiden Erkrankungen wird seit langem diskutiert. Ebenfalls diskutiert wird, dass das erfolgreiche Behandeln der einen Krankheit das ...
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23.06.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Moderne Therapieverfahren verlangen wegen beachtenswerter Symptomüberlagerungen zunehmend eine verbesserte diagnostische Abgrenzung der primären Kiefergelenkarthropathie (KGA) von einer sekundären Funktionsstörung im Gesicht.
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26.05.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Bei offenem Ductus nasopalatinus finden sich klinisch eine oder zwei kleine Öffnungen lateral oder posterior der Papilla incisiva. Die Patienten berichten über eigenartige Missempfindungen wie Quietschen, palatinalen Sekretausfluss, nasalen Rückfluss, Luftdurchgängigkeit von der Nasenhöhle zur Mundhöhle, jedoch praktisch nie über Schmerzen. Da sich der offene Ductus nasopalatinus als diagnostische Falle erweisen kann, ist eine exakte Inspektion der Mukosa im Bereich der Papilla incisiva ...
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