26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie / Materialkunde
Eine geringere Haltbarkeit von starr-beweglich gelagerten provisorischen Kunststoffbrücken (Implantat-Zahn) im Vergleich zu einer rein starren Lagerung (Implantat-Implantat) konnte bei einer In-vitro-Studie nicht festgestellt werden. Für die Versorgung von Brücken mit einem Implantat und einem Zahn als Pfeiler liegt demnach keine Indikationseinschränkung für die untersuchten handelsüblichen Komposite vor. Eine Ausnahme stellte das Material Struktur Premium® (VOCO) dar. Es zeigte in ...
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Aktuelle Statistik/Trendbericht
Zu den wichtigsten Eigenschaften temporärer Kronen-und Brückenmaterialien zählen aus Sicht von 661 befragten Zahnärzten die mechanische Festigkeit bzw. Stabilität, die einfache und schnelle Herstellung sowie die Passgenauigkeit.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Langfristig scheint die Ticer®-Beschichtung (eine elektrochemisch gefertigte Beschichtung aus bis zu 30 µm Titanoxid und 40 Prozent Kalzium-Phophat-Anteil) des ZL-Duraplant®-Implantatsystems eher kontraproduktiv zu sein: In einer Untersuchung der Universität Leipzig [1] konnte der in vorangegangenen Studien [2] nachgewiesene Vorteil zugunsten der Ticer®-Schraube nach 200 Monaten Liegedauer mit einer Überlebensrate von 68,7 Prozent nicht mehr nachgewiesen werden. Für die formanaloge ...
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Endodontie
Bei der Wurzelspitzenresektion ist die retrograde Präparation und Füllung des Wurzelkanals eine conditio sine qua non. Jedoch sollte, wenn möglich, immer der orthograden Revision der Vorzug vor der Wurzelspitzenresektion gegeben werden, empfiehlt Appel. Durch die weiterhin bestehende Möglichkeit einer WSR wird dem Patienten die höchste Erfolgsrate ermöglicht. Bei persistierender apikaler Parodontitis nach Wurzelspitzenresektion ist die orthograde Revision eine wichtige Möglichkeit für ...
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Endodontie/Materialkunde
Ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Wurzelkanalfüllung ist deren ausreichende Dichtigkeit. Die Materialeigenschaften der Wurzelfüllmaterialien beeinflussen entscheidend die Langlebigkeit der Wurzelfüllung. In vorangegangenen Studien wurde AH Plus® bereits als Referenzmaterial benutzt. Auch in dieser Studie hat sich AH Plus als einziger Sealer über 24 Monate bewährt. Somit konnten die guten Eigenschaften des Materials bestätigt werden.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Produkttest
Nicht jede Elektrobürste putzt gut, wie sich im Test der Stiftung Warentest herausstellte: Nur drei reinigen die Zähne sehr gut. Auch die Preisunterschiede sind groß: Inklusive Akkuladegerät und mindestens einem Bürstenkopf kosten sie zwischen 17 und 149 Euro.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Produkttest
Die Mundspüllösung „Listerine® Total Care 6-in-1 Schutz" beruht auf einer Kombination der lipophilen ätherischen Öle Thymol, Menthol, Eukalyptol und Methylsalicylat. Auch enthält Listerine® Zahn- und Zahnfleischschutz Natriumfluorid (100 ppm) für eine effektive Remineralisation der Zähne.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Die selbstätzenden Bondingsysteme XenoV® und Optibond All in One® erfordern eine strikte Einhaltung der Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller. Abweichungen davon können zu reduzierter Haftkraft führen. Starkes Verblasen reduzierte die Haftkraft beider Bondingsysteme. Optibond All in One zeigte eine geringere Techniksensitivität als Xeno V. Der Einfluss der verschiedenen Lichtquellen (Halogen mit 400 bzw. 700mW/cm²) war geringer als der Einfluss der Verblasetechniken.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Siloranbasierendes Komposit kann mit gängigen, für die Reparatur methacrylatbasierender Komposite üblichen Methoden repariert werden. Ebenso können siloranbasierende Komposite für Reparaturzwecke mit methacrylatbasierendem Komposit kombiniert werden. Hierfür sollte - um zuverlässige Resultate zu erzielen - ein Silan vor der Applikation eines Adhäsivs benutzt werden.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde / Kinderzahnheilkunde
Hirnstamm, Entwicklungsstörungen, gestörte Ganzkörperstatik, Sehfehler, Fehlbisslagen, Psyche - immer mehr Co-Faktoren für eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) werden benannt. Wie genau und womit lässt sich eigentlich differenzieren und erfolgreich therapieren?
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