29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Umfrage
Trotz moderner Entwicklungen und Innovationen mittels festsitzenden Techniken stellten herausnehmbare (funktionskieferorthopädische) Geräte bei fast zwei Drittel der hessischen Kieferorthopäden das Mittel der Wahl dar, schreiben Wissenschaftler der Universität Frankfurt/M.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Kongress
Auf dem 15. Endodontologie-Kongress wurden die Entwicklungen der Endodontie diskutiert: Der Trend geht zu Kombinationsspüllösungen und Systemen mit weniger Feilen bzw. Ein-Feilen-Systemen.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Wohlstandskrankheiten
Auch Schweizer Schulzahnärzte verzeichnen ein sinkendes Bewusstsein für die Maßnahmen, die in den vergangenen 30 Jahren zu einem Rückgang der Karies bei Schulkindern beigetragen haben. Der Schulzahnarzt Ulrich Rohrbach (Könitz) warnt: „Wir beobachten seit einigen Jahren, dass Kinder ohne Bedenken zuckerhaltige und fettreiche Zwischenmahlzeiten konsumieren. Damit erhöht sich das Risiko für Karies bei unserer Schuljugend.“
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Kinderzähne
Eine effektive Mundhygiene sollte bereits im Kindesalter beginnen – doch dabei sind die Kleinen wesentlich vom Kenntnisstand ihrer Eltern abhängig. Aus zahnmedizinischer Sicht besteht kein Zweifel mehr über die Notwendigkeit einer ausreichenden Beratung junger Eltern – am besten schon in Form einer zahnhmedizinischen Schwangerschaftsbetreuung. Vor allem Beratung und Prophylaxe stehen dabei im Vordergrund.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Frontzahnbrücken
Adhäsivbrücken mit ZrO 2 -Gerüst, verklebt mit einem Flügel am Nachbarzahn, gelten inzwischen als erprobte Therapielösung für den Lückenschluss im Frontzahnbereich. Studien aus Kiel zeigen dazu gute Ergebnisse mit guten Prognosen. Wird das Lösen der Flügel als temporärer Misserfolg gewertet, erreichten die Versorgungen eine Erfolgsquote von 92 Prozent nach zwei Jahren. 100 Prozent der Adhäsivbrücken blieben frakturfrei.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Trendbericht
Für den Verschluss knöcherner Defekte nach Trauma oder Tumorresektion stellen avaskuläre oder mikrovaskuläre Knochentransplantate wie zum Beispiel Fibula-, Skapula- oder Beckenkammtransplantate nach wie vor den Goldstandard dar. Nachteile dieser Technik sind unter anderem die Entnahmemorbidität in der Spenderregion, die komplexen Operationen mit langen OP-Zeiten und langem Krankenhausaufenthalt und die daraus resultierenden finanziellen Belastungen für die Patienten.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Kritischer Abrieb
Titanimplantate mit Zirkon-Abutments zeigten in Simulationstests nach zyklischer Belastung eine höhere anfängliche Verschleißrate und insgesamt mehr Verschleiß als die Implantate, die mit Titan-Aufbauten verbunden waren.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allergiegefahr
In Tierstudien konnte gezeigt werden, dass die aus Kompositen freigesetzten und verschluckten (Ko)Monomere Hydroxyethylmethacrylat (HEMA), Triethylenglycoldimethacrylat (TEGDMA) und Bisphenolglycidylmethacrylat (BisGMA) vollständig resorbiert und im Körper zu Kohlendioxyd abgebaut werden. Es konnte aber auch gezeigt werden, dass bei dieser Verstoffwechselung Intermediate gebildet werden können, die ihrerseits starke toxische Wirkungen zeigen können.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Interdisziplinäre Medizin
Die Mehrzahl der Ursachen für die Halitosis ist in der Mundhöhle selbst und hier besonders im Bereich der Parodontalregion und der Zunge zu suchen. Halitosis kann aber durchaus als Früh- oder Leitsymptom bestimmter Erkrankungen im HNO-Bereich bewertet werden und damit einer pathologischen Halitosis entsprechen. In einer Reihe von Fällen kann Halitosis auch ein Indikator zur Entscheidung für eine operative Therapie sein.
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29.11.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Vorsorge
Mit einem einfachen Algorithmus können Zahnärzte in der Allgemeinzahnarztpraxis rund drei von vier noch unentdeckten Fällen von Diabetes oder Prädiabetes erkennen, schreiben Wissenschaftler der Columbia University.
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