Um zu prüfen, wie zuverlässig Zahnimplantate sind, hat eine Forschergruppe der Zahnmedizinischen Kliniken (ZMK) Bern eine Langzeitstudie durchgeführt, die nun in der international führenden Fachzeitschrift „Clinical Implant Dentistry and Related Research“ publiziert wurde. Die Studie der ZMK zeigt, dass Behandlungen mit Zahnimplantaten eine hohe Zuverlässigkeit mit einer geringen Komplikationsrate aufweisen.
Im Oberkiefer wird das vertikale Knochenangebot durch Strukturen wie Kieferhöhle und Nasenboden limitiert. Perforationen von Implantaten in die Kieferhöhle bzw. den Nasenboden können daher die Folge sein.
Die Eröffnung der angrenzenden Kieferhöhle ist eine typische Komplikation bei unterschiedlichen oralchirurgischen Eingriffen im seitlichen Oberkiefer. Die resultierende weiterführende Diagnostik und therapeutische ...
Eine erfolgreiche Implantatversorgung erfordert ein stabiles Fundament. Nur eine ausreichend dimensionierte und vitale Knochenbasis sichert eine ungestörte Osseointegration der Implantate sowie den funktionalen und ästhetischen Langzeiterfolg. Oft muss der Aufbau fehlenden Knochens die Implantation begleiten. Es folgt ein Überblick über aktuelle Entwicklungen.
In einer aktuellen Literaturübersicht wird durchmesserreduzierten Implantaten mehrheitlich eine Überlebensrate zwischen 95 und 100 Prozent im Langzeiteinsatz bestätigt. Die Erfolgsquote ist somit mit den Ergebnissen ...
Berichte über Titanunverträglichkeiten wurden lange als psychosomatische Phantastereien abgetan – schließlich gilt Titan als vorbildlich biokompatibel. Doch die Hinweise mehren sich, dass Titanpartikel im ...
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Zum 01.01.2026 wird die vertragszahnärztliche Früherkennung bei Kindern in das sog. Gelbe Heft aufgenommen. Erfahren Sie jetzt in AAZ Abrechnung aktuell, was das für Ihre Abrechnung bedeutet! Die neue Sonderausgabe stellt Ihnen die aktuellen Änderungen vor und beantwortet viele weitere Praxisfragen.
Es gibt eine Reihe von Gründen und Einschränkungen, die vor allem bei älteren Patienten nach Alternativen zum Einsatz konventioneller Dentalimplantate verlangen – wie zum Beispiel ein geringes Knochenangebot oder auch zeitliche, finanzielle oder psychologische Präferenzen. So genannte Mini-Implantate – einteilige dentale Implantate mit einem Durchmesser von unter 3 mm zur Sofortversorgung von zahnlosen Kiefern – haben viele Vorteile, da sie bei schmalem Kieferknochen eine schnelle, minimalinvasive und ...