12.02.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Analyse
Ausbilden kostet – vor allem Zeit und damit letztlich auch Geld. Doch viele Zahnarztpraxen erleben die Ausbildung von eigenen ZFA gerade als ihre einzige Chance im Kampf um Fachkräfte. Dass sie damit auch finanziell nicht ganz falsch liegen, zeigt eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn.
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12.02.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Lohnsteuer
Der Fachkräftemangel macht auch vor Zahnarztpraxen keinen Halt. Daher liegt der Gedanke nahe, gute Mitarbeiter auch über das Erreichen des Rentenalters hinaus zu beschäftigen. Und das ist seit dem 01.01.2026 deutlich lukrativer geworden als bisher. Denn mit der neu eingeführten Aktivrente können solche Mitarbeiter unglaubliche 24.000 Euro pro Jahr steuerfrei dazuverdienen. ZP liefert die Details.
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12.02.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Gewerbesteuer
Viele Zahnärzte sind als Personengesellschaft tätig (z. B. in einer BAG). Das birgt ein Risiko. Denn beteiligt sich die Gesellschaft an einer gewerblich tätigen Personengesellschaft (z. B. an einer gewerblich tätigen Laborgemeinschaft), dann werden die Einkünfte gewerblich infiziert. Zwar hat der Bundesfinanzhof (BFH) schon vor langer Zeit geurteilt, dass trotz Infektion keine Gewerbesteuerpflicht besteht. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat bislang jedoch eine andere Ansicht ...
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09.02.2026 · Nachricht aus AAZ · Terminhinweis
Ein effizienter Ablauf bei der Erstellung implantologischer Therapiepläne setzt umfassende Kenntnisse in puncto Abrechnung und – wenn Ihre Praxis die Implantate nicht selbst setzt – eine gute Kommunikation mit dem implantierenden Zahnarzt voraus. Welche Gebührenziffern relevant sind und welche Therapiekosten bei unterschiedlichen Befunden entstehen, wird im nächsten Termin der Webinarreihe „Abrechnungspraxis“ anhand zahlreicher Beispiele aufgezeigt. Ihre Referentin am Freitag, den ...
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08.02.2026 · Fachbeitrag aus ZP · IWW-Webinare PraxisUpdate Recht
Wie unverzichtbar die Aufklärung ist, ergibt sich schon aus der zahlreichen Rechtsprechung in (Zahn-)Arzthaftungsprozessen. Aber es geht im Webinar nicht nur um Haftungsfragen, sondern auch um Standards, Qualität und Wirtschaftlichkeit und um die Frage, wie Sie Prozesse rund um die Aufklärung Ihre Praxis effizienter machen können? Melden Sie sich hier ( iww.de/webinar/praxisupdate-recht ) an und lernen Sie in diesem Webinar, wie Sie korrekt aufklären und hierfür einen standardisierten ...
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02.02.2026 · Nachricht aus ZP · Metaanalyse
In der modernen medizinischen Praxis sind Videoanrufe zum Standardkommunikationsmittel geworden, insbesondere für Arztkonsultationen. Diese Form der Kommunikation bringt jedoch ein neues Problem mit sich: Geringfügige audiovisuelle Störungen – wie kurze Aussetzer oder Verzerrungen – können die Beurteilung des Arztes erheblich beeinträchtigen.
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29.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Statistik
Knapp 60 Prozent der Zahnärzte und Zahnärztinnen sind in eigener Praxis tätig, der Trend geht nach wie vor zu größeren Einheiten mit mehr Beschäftigten. Das zeigen die Statistiken der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).
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29.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Heilberuferecht
Die Regelungen der Heilberufe-Kammergesetze dienen der Berufsaufsicht und der Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Berufsausübung im Allgemeininteresse. Patienten können aus ihnen keinen eigenen Anspruch auf aufsichtsrechtliches Einschreiten herleiten (Verwaltungsgericht München, Beschluss vom 07.10.2025, Az. M 16 E 25.3944).
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16.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Verdachtskündigung
Arbeitnehmer können in Verdacht geraten, eine Arbeitsunfähigkeit (AU) nur vorzutäuschen, um sich Vorteile zu verschaffen. Arbeitgeber können dann eine sogenannte Verdachtskündigung aussprechen (s. u.). Doch eine Verdachtskündigung ist an besondere Voraussetzungen geknüpft, wie ein aktuelles Urteil des Landgerichts (LG) Köln zeigt (Urteil vom 30.07.2025, Az. 6 SLa 540/24). Das Urteil ist auch für Zahnarztpraxen relevant.
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16.01.2026 · Fachbeitrag aus ZP · Gesetzliche Unfallversicherung
Eine Garage, die an das Wohngebäude angebaut oder als Tiefgarage in das Wohngebäude eingebaut ist und die durch einen direkten Zugang vom Wohngebäude aus zu erreichen ist, ist Teil des häuslichen Bereichs. Innerhalb dieses Bereichs besteht kein Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung. Dieser beginnt erst mit dem Durchschreiten bzw. Durchfahren des Garagentors, so das Landessozialgericht (LSG) Hamburg mit Urteil vom 06.08.2025 (Az. L 2 U 30/24). Ein Mann war in einem ...
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