10.01.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Forderungsmanagement
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Beschluss vom 4. Juli 2007 (Az: VII ZB 68/06, Abruf-Nr:
072518
) entschieden, dass Erstattungsansprüche des Patienten gegen seine private Krankenversicherung (PKV) nicht gepfändet werden können.
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisentwicklung
Falsche Personalentscheidungen kosten viel Zeit und Geld und können für eine Menge Unruhe in der Praxis sorgen. Die Auswahl des „richtigen“ Bewerbers auf eine freie Stelle ist deshalb von besonderer Bedeutung für den nachhaltigen Erfolg der Praxis. Dieser Beitrag gibt Ihnen daher konkrete Anleitungen für eine sorgfältige und erfolgreiche Personalauswahl.
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Familienrecht
Am 1. Januar 2008 ist die Unterhaltsreform in Kraft getreten, was bei der nach wie vor hohen Scheidungsquote von erheblicher praktischer Bedeutung ist. Durch die Reform wird es im Unterhaltsrecht zu Änderungen sowohl in den sogenannten Rangverhältnissen als auch bei den Anforderungen an die Eigenverantwortung nach der Ehe kommen. Die Berechnung der Unterhaltsansprüche wird ebenso geändert. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die wesentlichen Änderungen des seit Jahresbeginn geltenden ...
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisentwicklung
Früher schraubte man als Zahnarzt ein Praxisschild an die Fassade - und das war das Marketing. Doch die Welt hat sich längst verändert: Patienten navigieren zunehmend selbstständig durch das Gesundheitssystem und auch Krankenversicherer steuern im Hintergrund die Patientenströme. Unterdessen konkurrieren Zahnärzte um die Selbstzahler. Dabei müssen sie nicht nur Stammpatienten an ihre Praxis binden, sondern auch neue Patienten akquirieren. Wettbewerb hält also Einzug in die Welt der ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisorganisation
In Zahnarztpraxen kommt es häufig vor, dass Heil- und Kostenpläne (HKP) bzw. Kostenvoranschläge erstellt werden, die geplante Behandlung letztlich aber nicht durchgeführt wird. Dieses - für die Praxis unbefriedigende - Ergebnis kann natürlich Ursachen haben, die der Zahnarzt nicht beeinflussen kann. Ein häufiger Grund ist allerdings ein fehlendes „HKP-Management“ der Praxis. Dies bedeutet, entscheidungshemmende Faktoren in der Planungsphase zu erkennen und sodann weitgehend zu ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus ZP · Erbschaftsteuer
Am 21. November 2007 wurde der Referentenentwurf zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts (ErbStRG) an die Ressorts der zuständigen Ministerien und die Bundesländer versandt. Der Referentenentwurf soll im Dezember 2007 von der Bundesregierung beschlossen und anschließend in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht werden. Derzeit ist beabsichtigt, das Gesetz am 1. April 2008 in Kraft treten zu lassen.
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus ZP · Urheberrecht
Bei der Gestaltung von Praxis-Internetseiten sind eine Reihe von rechtlichen Vorgaben zu beachten. Neben den allgemeinen rechtlichen Anforderungen - unter anderem nach dem Teledienstgesetz und dem Berufsrecht (siehe hierzu „Zahnärzte Wirtschaftsdienst “ Nr. 2/2005, S. 21 ff.) - erlangt in diesem Zusammenhang das Urheberrecht zunehmend praktische Bedeutung. Verstöße hiergegen werden in letzter Zeit verstärkt und unnachgiebig verfolgt. Dieser Beitrag zeigt auf, was Sie hierzu wissen und ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus ZP · Aktuelle Rechtsprechung
Mit Urteil vom 8. November 2007 (Az: III ZR 54/07) hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass ein Arzt das Ermessen nach § 5 GOÄ nicht verletzt, wenn er nach Schwierigkeit und Zeitaufwand durchschnittliche Leistungen mit dem 2,3-fachen Faktor abrechnet.
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus ZP · Aktuelle Rechtsprechung
Im „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ Nr. 11/2007, S. 3 f., wurde eine Entscheidung des Sozialgerichts (SG) Marburg zur vertragszahnärztlichen Zweigpraxis vorgestellt. Darin ging es um eine der Voraussetzungen zur Genehmigung der Zweigpraxis: die Verbesserung der Versorgung am Ort der Filiale. Inzwischen liegt eine weitere Entscheidung dieses Gerichts vor, die ebenfalls in einem Eilverfahren zur Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes ergangen ist und in der über die zweite wesentliche ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus ZP · Steuerkalender
Steuerzahler müssen ihre Steuern nicht unbedingt zahlen, wenn sie eigentlich fällig sind (Steuertermin). Vielmehr können gesetzlich gewährte Zahlungsschonfristen genutzt werden. Fallen die Termine auf einen Samstag, Sonn- oder Feiertag, darf die Zahlung sogar am nächsten Werktag erfolgen. Anders ist es bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Diese müssen am drittletzten Bankarbeitstag bezahlt sein. Aufschub gibt es nicht.
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