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  • · Fachbeitrag · Praxisentwicklung

    Begeistern Sie sich für Ihre Praxiszahlen, Sie werden mehr Erfolg haben!

    von Steuerberaterin Claudia Himmelsbach, Villingen-Schwenningen

    | Zahnärzte schenken ihrem Steuerberater ihr volles Vertrauen und erwarten, dass er sich in höchstem Maße in ihre gesamte finanzielle und wirtschaftliche Situation eindenkt. Allerdings reicht es nicht, vorbereitete Zahlen zu besprechen, die der Zahnarzt längst kennen sollte. Hier trennt sich in der Beratungspraxis die Spreu vom Weizen. Dieser Beitrag zeigt anhand einer vereinfachten Schwachstellenanalyse einer sanierungsbedürftigen Zahnarztpraxis auf, wie der Zahnarzt an die Zahlen der Praxis herangeführtwerden kann. |

     

    Der Zahnarzt darf erwarten, dass der Steuerberater seine Sprache spricht und die Fachbegriffe im Umgang mit den finanziellen Gegebenheiten im Heilberufesektor kennt. Es muss aber auch das Ziel sein, den Zahnarzt davon zu überzeugen, dass es für seinen finanziellen Wohlstand wichtig ist, die Zahlen zu kennen. Nur ein Zahnarzt, der seine Zahlen kennt, kann an der Gewinnsteigerung effektiv arbeiten! Was eine gute Beratung und der Wille zur Umsetzung seitens des Zahnarztes bewirken kann, zeigt die Entwicklung einer sanierungsbedürftigen Zahnarztpraxis von 2009 bis 2011 in der folgendenFallstudie.

    Die Ausgangssituation

    In dem konkreten Praxisfall stellte sich die Ausgangssituation wie folgt dar: