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  • ·Nachhaltigkeit

    E-Mobilität in Zahnarztpraxen: So beteiligen Sie den Staat an Ihrer Investition in einen Praxis-Pkw

    Bild:BMWi-3-Testfahrt04 / Britta@prpeople / CC CC BY 2.0

    von Geschäftsführerin Marion Rohwedder, Grantconsult GmbH, Kleve

    | Im Rahmen des Flottenaustauschprogramms Sozial & Mobil beteiligt sich das Bundesumweltministerium (BMU) an den Kosten, die beim Kauf eines neuen, rein elektrisch betriebenen Fahrzeugs entstehen. Zahnärztinnen und Zahnärzte, die die Anschaffung von Elektrofahrzeugen für ihre Praxis planen, sind grundsätzlich antragsberechtigt. |

    Was wird gefördert?

    Gefördert wird der Kauf batteriebetriebener elektrischer Neufahrzeuge für die Zahnarztpraxis. Dabei handelt es sich um straßengebundene Elektrofahrzeuge der Klassen M1‒M2 sowie N1‒N2. Darunter fallen z. B. Pkw und Kleinbusse zur Personen- oder Güterbeförderung. Grundvoraussetzung ist, dass die Fahrzeuge ausschließlich elektrisch betrieben werden. Sie müssen ihre Energie aus einer extern aufladbaren Batterie beziehen, die im Fahrzeug verbaut ist. Hybridfahrzeuge werden nicht gefördert. Ebenfalls förderfähig sind Ladeinfrastruktur-Investitionen wie z. B. für Wallboxen oder Ladesäulen.

     

    PRAXISTIPP | Für geleaste Fahrzeuge können Leasingnehmer selbst keine Förderung beantragen. Allerdings kann der Leasinggeber einen Förderantrag stellen. Die Einsparungen muss er an Sie als Leasingnehmer weitergeben. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Elektrofahrzeuge zu leasen, klären Sie die Situation explizit mit ihrem Leasinggeber und weisen ihn ggf. auf das Förderprogramm hin.