· Fachbeitrag · Studie
Gender Pay Gap bleibt in der Medizin besonders hoch, in der Zahnmedizin schrumpft die Lücke bei den Festgehältern
Aktuelle Gehaltsdaten der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) aus dem Jahr 2025 zeigen: Sowohl in der Human- als auch in der Zahnmedizin bestehen weiterhin deutliche Unterschiede zwischen den Einkommen der Angestellten in der ambulanten Versorgung.
Mit 21 Prozent liegt der Gender Pay Gap in der Humanmedizin weiterhin deutlich über dem gesamtdeutschen Durchschnitt von 16 Prozent. Vollzeitbeschäftigte Ärztinnen verdienen im Schnitt spürbar weniger als ihre männlichen Kollegen. „Die beharrlich anhaltende Lohnlücke in der Medizin zeigt, dass Gehälter nicht nur eine Frage individueller Verhandlungen sind, sondern auch von Strukturen abhängen. Transparente Vergütungsmodelle und klare Karrierewege sind entscheidend, damit Ärztinnen und Zahnärztinnen entsprechend ihres tatsächlichen Beitrags entlohnt werden“, betont Nicole Wortmann, Leiterin des Bereichs Gesundheitsmarkt bei der apoBank.
In der Zahnmedizin zeigt sich ein differenziertes Bild:
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