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Steuererklärung

Schummeln bei der Steuer kann teuer werden

Auch wenn die Versuchung manchmal groß ist:Wer Quittungen oder Belege manipuliert, muß damit rechnen,empfindlich zur Kasse gebeten zu werden. Ein Mitbürger mußtejetzt 13.000 DM Strafe zahlen, weil er  in zwei Belegen dieJahresangabe gefälscht hatte. Die Schummelei hätte ihm einenSteuervorteil von rund 30 DM (!) gebracht. Fazit: Auch bei der Steuergilt nach wie vor der Grundsatz „Ehrlich währt amlängsten“(Oberlandesgericht Frankfurt/Main, Beschlußvom 10.11.1997, Az: 4 Ss 303/97). (Abruf-Nr. 97872)

Quelle: Zahnärzte-Wirtschaftsdienst - Ausgabe 02/1998, Seite 4

Quelle: Ausgabe 02 / 1998 | Seite 4 | ID 108405