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Neues zu Firmen-Fitnessprogrammen: So machen Sie es lohnsteuerlich richtig
von StB Dipl.-Finw. (FH) Susanne Weber, Rödl, München
Viele Inhaber von Vermittlerbetrieben unterstützen ihre Mitarbeiter, indem sie die Kosten für das Fitnessstudio teilweise oder vollständig übernehmen. Die lohnsteuerliche Behandlung von Firmen-Fitnessprogrammen ist allerdings komplex – und Fehler können teuer werden. VVP informiert Sie nachfolgend über die aktuellen Entwicklungen bei Firmen-Fitnessprogrammen.
Die Firmenfitness-Konzepte in der Praxis
Bei den Firmen-Fitnessprogrammen handelt es sich um eine kostenpflichtige Zugangsberechtigung zu einer Vielzahl von Sport- und Gesundheitsangeboten verschiedenster Anbieter, welche die Mitarbeiter nutzen können. In der Regel werden Trainingsmöglichkeiten in den Einrichtungen der Anbieter und die Teilnahme an Online-Kursen angeboten.
Firmenfitness-Konzept ohne Teilnehmer-Dokumentation
Bei einigen Anbietern wird der monatliche zu zahlende Arbeitgeberbeitrag aufgeteilt in Teilnahmemöglichkeit am Sportangebot und Teilnahmemöglichkeit an Online-Präventionskursen zu Themen wie Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Suchtprävention. Es wird aber nicht dokumentiert, welcher Mitarbeiter an welchem Kurs teilgenommen hat und es werden auch keine Teilnahmebescheinigungen ausgestellt.
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