26.02.2026 ·
Textbausteine aus UE · Kfz-Werkstätten · Reparaturkosten
Nutzen Sie den Textbaustein, wenn das verunfallte Fahrzeug der Vermögensverwaltungsgesellschaft gehört, die Eigentümerin und Vermieterin der Autohausimmobile ist, aber nicht „der Werkstatt".
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25.02.2026 · Nachricht aus UE · Werkstatteigenes Fahrzeug
Gehört das verunfallte Fahrzeug der Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, die die Eigentümerin und Vermieterin mehrerer Autohausimmobilien ist, ist eine Reparatur in der in einer solchen Immobilie agierenden Werkstatt nicht mit der Reparatur eines werkstatteigenen Fahrzeugs gleichzusetzen.
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25.02.2026 · Fachbeitrag aus UE · Prüfberichte
Prüfberichte der verschiedensten Anbieter solcher Produkte sind das Universalwerkzeug vieler Versicherer bei der – in ungezählten Fällen nicht den Tatsachen und der Rechtslage entsprechenden – Kürzung von Schadenersatzansprüchen. Insbesondere rund um die fiktive Abrechnung kombinieren diese oft viele Fehler miteinander. Wer nicht genau hinschaut, ist der Verlierer.
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24.02.2026 · Nachricht aus UE · Allgemeines
Gerade geht es durch die Szene: Eine extrem schnell wachsende Anwaltskanzlei, die durch Zahlungen an Werkstätten für – sagen wir: – Unterstützungsleistungen bei von der Werkstatt vermittelten unfallgeschädigten Mandanten aufgefallen ist, ist krachend in die Insolvenz gegangen.
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20.02.2026 · Nachricht aus UE · Regress
Die Frage, welche Kosten jeweils von der beklagten Werkstatt gegenüber dem Geschädigten abgerechnet werden, führt nicht zu einem Mangel, der Regressansprüche auslöst. Dies ist vielmehr der Ausfluss der Privatautonomie, welche Vergütung bzw. Preise zwischen Werkstatt und Geschädigtem abgerechnet werden, entschied das AG Suhl in seinem lesenswerten Urteil.
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20.02.2026 · Fachbeitrag aus UE · Regress
Nachdem er auf der Grundlage des subjektbezogenen Schadenbegriffs in der Ausprägungsform des Werkstattrisikos alle Kosten an den Geschädigten erstatten musste, verlangte der Versicherer alles, was ihm nicht schmeckte, im Wege des Regresses zurück: U. a. die Kosten für die Farbmusterbleche, die Beseitigung reparaturbedingter Verschmutzungen, die Entsorgungskosten, die Verbringungskosten und nicht zuletzt die Kosten für die berühmte Schachtleiste. Erfolg hatte er damit beim AG Wesel nicht.
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17.02.2026 · Nachricht aus UE · Kasko
Unter dem Az. IV ZR 235/25 ist beim Vierten Senat des BGH die Frage anhängig, ob der Begriff der „für die Reparatur erforderlichen Kosten“ auch subjektbezogen zu betrachten ist. Das Berufungsgericht hatte die Frage mit Nein beantwortet, aber die Revision im Hinblick auf die anderslautende Entscheidung des LG Nürnberg-Fürth und die Diskussion in der Literatur zugelassen.
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17.02.2026 · Nachricht aus UE · Standgeld-Regress
In einem Regress des Versicherers gegen den Abschleppunternehmer hat mit dem AG Gifhorn ein weiteres Gericht klargestellt, dass der Versuch des Versicherers, einen Standgeld-Vorgang aus 2023 statt an der Preis- und Strukturbefragung 2022 an der aus 2020 zu messen, nicht der Rechtslage entspricht. Der Vorgang hatte die Besonderheit, dass sich der Unfall am 28.12.2023 ereignete, also kurz bevor der Verband der Bergungs- und Abschleppunternehmen e. V. die Preise für die PuS 2024 zu ermitteln ...
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17.02.2026 · Nachricht aus UE · Ausfallschaden
Eines der ungezählten Urteile zur Frage, wie intensiv der § 254 Abs. 2 BGB-Hinweis des Geschädigten an den Versicherer sein muss, kommt vom LG Darmstadt. Der Versicherer, der sich mit der Regulierung trotz des Hinweises viel Zeit gelassen hat, reklamierte im Rechtsstreit, der Hinweis sei offensichtlich ein Textbaustein und damit nicht auf den konkreten Fall abgestimmt.
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17.02.2026 · Nachricht aus UE · Gutachterkosten
Drei weitere Urteile liegen im derzeit aktuellen und von den Gerichten uneinheitlich entschiedenen Streit um die Schreibkosten des Schadengutachters vor: Setzt das „Schreiben“ wie früher voraus, oder fallen vorgefertigte Texte, die lediglich eingefügt werden, aus der Berechnung heraus? Manche Gerichte betrachten alles als „Schreiben“. Andere spotten, es gehe um die Arbeit des Schreibens und nicht um die Zurverfügungstellung bedruckter Seiten. Wieder andere gehen einen Mittelweg.
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