17.04.2025 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Bilanz
Der Totalgewinn ist von der Aufnahme bis zur Beendigung einer Tätigkeit immer identisch – unabhängig von der Art der Gewinnermittlung. Allerdings gibt es eine Vielzahl steuerlicher Wahlrechte, mit denen Sie aktiv und legal den Gewinn von einer Periode in eine andere verschieben und so progressionsbedingt Steuern sparen können. Teil 3 der Serie beleuchtet, wie Sie Zuschüsse für die Investition in Anlagegüter steuergestaltend behandeln.
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14.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Erbschaft- und Schenkungsteuer
Bei der Unternehmensnachfolge werden oft noch zu Lebzeiten Anteile an Kapitalgesellschaften auf die nächste Generation übertragen. Häufig sind dann sowohl die übertragende als auch die Erwerbergeneration, z. B. Eltern und ihre Kinder, an der Gesellschaft beteiligt. Kommt es zu disquotalen Einlagen der Eltern (z. B. Grundstücke, Unternehmensanteile) in die Gesellschaft, profitieren auch die Kinder durch eine Wertsteigerung ihrer Anteile. PU analysiert die Behandlung disquotaler Einlagen ...
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17.04.2025 · Fachbeitrag aus Einspruch aktuell · Erledigte Verfahren
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf den Werbungskostenabzug bei Umzug des Steuerpflichtigen wegen Einrichtung eines Arbeitszimmers.
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17.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Steuerhinterziehung
Neben steuerfreien oder pauschal besteuerten Arbeitgeberleistungen gibt es auch viele Leistungen und Sachbezüge die Arbeitnehmer, wenn sie sie von ihren Arbeitgebern erhalten, lohnversteuern müssen. Wenn diese Lohnversteuerung unterbleibt, kann dies neben der späteren Nachversteuerung aufgrund einer Lohnsteuerprüfung u. U. auch dazu führen, dass ein Strafverfahren eingeleitet wird. Eine Besonderheit ist dabei, dass Lohnsteuer auf die Lohnsteuer erhoben wird.
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28.10.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 32 EStG
Bringt die volljährige Tochter während ihrer Berufsausbildung ein eigenes Kind zur Welt, wird ihr Mutterschutz infolge einer sofort bei dem Kind erforderlichen Herzoperation verlängert. Hat die Tochter mit Vollendung des 25. Lebensjahres ihre Berufsausbildung noch nicht abgeschlossen, so kann es dieser verlängerte Mutterschutz nicht rechtfertigen, dass für die Tochter über ihren 25. Geburtstag hinaus weiter ein Kindergeldanspruch besteht.
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31.03.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Kontrovers
In der Juristerei kann man oft unterschiedlicher Ansicht sein. In der Rubrik „Kontrovers“ beleuchten zwei Experten ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Alles ist streitbar, auch taktische Unwägbarkeiten im Ermittlungsverfahren. Z. T. können diese verallgemeinert werden. Besonders bei der steuerlichen Verjährungsdurchbrechung im Zusammenhang mit einer Steuerhinterziehung werden immer wieder Fehler gemacht, die den Steuerpflichtigen mehr belasten können. Was sollte bei der ...
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14.04.2025 · Nachricht aus Praxis Steuerstrafrecht · LG Nürnberg-Fürth
Wird eine Geldstrafe verhängt, ist bei einem vermögenslosen alleinstehenden Angeklagten, der Bürgergeld beanspruchen kann, die Tagessatzhöhe im Ausgangspunkt bei 5 EUR anzusetzen (LG Nürnberg-Fürth 12.3.24, 12 KLs 505 Js 503/22, Abruf-Nr. 245706 ).
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07.04.2025 · Nachricht aus Praxis Steuerstrafrecht · OLG Hamm
Das OLG Hamm hat die Aussetzung des Strafverfahrens bis zum rechtskräftigen Abschluss des Besteuerungsverfahrens gem. § 396 AO bestätigt, um steuerrechtliche Vorfragen im Fall Mauss zu klären (8.10.24, 4 Ws 143/24, Abruf-Nr. 245207 ).
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17.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht ·
Gutachten haben Hochkonjunktur – zumindest sind die damit verbundenen Fragestellungen schon lange relevant und seit Cum-Ex nicht mehr wegzudenken. Dabei wird von Gerichten oft der schnelle „Shortcut“ gesucht, um sich mit komplexen Fragen nicht vertieft auseinanderzusetzen. Die gängigen Buzzwords sind: „Der Gutachter war nicht neutral“ – „Der Gutachter hat
abstrakt geprüft, nicht den konkreten Einzelfall“ oder „Der Gutachter hat selbst auf das Risiko einer anderen Auffassung ...
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17.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Zoll-Fall
Das Unternehmen A importiert Spielwaren aus Asien. Der Zoll hat eine Lieferung gestoppt und die Einfuhr verboten. Bei einer Stichprobenkontrolle wurden gesundheitsschädliche Weichmacher in den Kunststoffteilen entdeckt. Der Beitrag erläutert, wie Sie darauf richtig reagieren.
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21.04.2025 · Nachricht aus Praxis Steuerstrafrecht · Literaturtipps
Damit Sie in der Informationsflut nicht untergehen, zeigt die folgende Übersicht, was wirklich lesenswert für Ihre Mandatsbearbeitung ist.
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09.04.2025 · Nachricht aus Steuern sparen professionell · Kindergeld
Mit einer Ausbildungsvergütung in Höhe von ca. 2.000 Euro, die ein Kind für ein Volontariat in einem Verlag erhält, kann das Kind seinen Lebensunterhalt bestreiten. Diese Tätigkeit ist folglich nicht als Teil einer Berufsausbildung i. S. v. § 32 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 Buchst. a EStG anzusehen; den Eltern steht kein Kindergeld zu. Das entschied das FG Düsseldorf mit einem am 08.04.2025 veröffentlichten Urteil.
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27.01.2026 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Honorargestaltung
Ein GU-Zuschlag ist nicht Bestandteil der anrechenbaren Kosten. Er
erhöht das Planerhonorar nicht. Das hat das OLG Düsseldorf entschieden und damit ein anderslautendes Urteil des LG Krefeld (PBP 04/2025,
Seite 4, Abruf-Nr. 50348168) kassiert. Da das Thema sehr komplex sein kann und vom OLG nur eine von vielen möglichen Fallkonstellationen entschieden wurde, geht PBP auf das Thema ausführlicher ein.
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31.03.2025 · Nachricht aus Praxis Steuerstrafrecht · BGH
Der BGH hat klargestellt, dass eine Verständigung, die den (freiwilligen) Verzicht auf sichergestelltes Geld beinhaltet, gesetzeswidrig ist (9.10.24, 5 StR 433/24, Abruf-Nr. 246245 ).
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14.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Entschärfung von Pflichtteilsansprüchen
Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüche sind ein strukturelles Risiko in der Unternehmens- und Stiftungsnachfolge. Ohne proaktive Steuerung drohen im Erbfall existenzgefährdende Liquiditätsabflüsse, Covenant-Brüche und strategische Kontrollverluste. Zur Risikominimierung eignen sich Pflichtteilsverzicht und lebzeitige Vermögensallokation über gesellschaftsrechtliche Strukturen bis zu internationalen Gestaltungen (Österreich, Schweiz, Liechtenstein).
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