19.05.2026 · Nachricht aus SSP · E-Mobilität
Zu versteuerndes
Haushaltseinkommen
ist Zünglein an
der Förderwaage Zu versteuerndes
Haushaltseinkommen
ist Zünglein an
der Förderwaage Die Bundesregierung hatte im Herbst 2025 beschlossen, ein neues Programm zur Förderung von Elektroautos zu entwickeln, um mehr Privatpersonen den Umstieg auf klimaneutrale Mobilität zu ermöglichen. Diese Förderung kann seit dem 19.05.2026 beantragt werden, rückwirkend zum 01.01.2026. Förderfähig sind Fahrzeuge, die nach dem 01.01.2026 neu ...
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18.05.2026 · Nachricht aus SSP · Elterngeld
Allein die einschlägige lohnsteuerrechtliche Begriffsbestimmung entscheidet darüber, ob ein Einkommensbestandteil als sonstiger Bezug im Sinne des § 2c Abs. 1 S. 2 BEEG elterngeldrechtlich unbeachtlich ist. Das hat das LSG Baden-Württemberg klargestellt.
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13.05.2026 · Fachbeitrag aus SSP · Umsatzsteuer
Der BFH hat unlängst dazu Stellung genommen, welche Voraussetzungen an den Vorsteuerabzug auf Anzahlungen zu stellen sind. Im konkreten Fall war der Rechnungsempfänger Opfer eines Betrugs geworden. Die versprochene Ware (Photovoltaikanlage) war gar nicht geliefert worden. SSP nimmt die Entscheidung zum Anlass, den Vorsteuerabzug auf An- bzw. Vorauszahlungen einmal grundsätzlich zu beleuchten.
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12.05.2026 · Fachbeitrag aus SSP · Sonderzahlung
Corona-Sonderzahlungen sind auch bei Anrechnung auf andere freiwillige Arbeitgeberleistungen steuerfrei. Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber die Zahlungen zur Abmilderung der Belastungen durch die Corona-Krise zweckbestimmt gewährt hat. Eine konkrete (individuelle) Belastung der Begünstigten durch die Corona-Krise ist nicht erforderlich. Dies hat der BFH entschieden.
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11.05.2026 · Nachricht aus SSP · Vermietung
Zahlt der Mieter für die Überlassung der Mietsache vom Vermieter zu tragende Kosten, führt dies zu Einnahmen des Vermieters aus Vermietung und Verpachtung, die im Zeitpunkt der Zahlung durch den Mieter zugeflossen sind. Das hat das FG Berlin-Brandenburg klargestellt.
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08.05.2026 · Nachricht aus LGP · Arbeitgeberleistungen
Die vom Bundestag beschlossene Änderung des Steuerberatungsgesetzes fand am 05.05.2026 im Bundesrat keine Mehrheit. Damit ist auch die darin enthaltene steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte in Höhe von 1.000 Euro vorerst gestoppt. Sie war vom Bundestag mit in das Gesetz zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes aufgenommen worden. Um das Vorhaben doch noch umzusetzen, können Bundesregierung und Bundestag nun den Vermittlungsausschuss anrufen. Er hat die Aufgabe, bei ...
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01.05.2026 · Nachricht aus SSP · V+V-Einkünfte
Wer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielt oder anstrebt, kann sich in diesen Dingen fortbilden und auch hohe Kosten als Werbungskosten absetzen. Das hat das FG Sachsen klargestellt. Es hat einem Steuerzahler über 5.000 Euro für die Teilnahme an einem u. a. aus Videokurs, Abschlussworkshop und Gruppencoaching bestehenden Seminar mit dem Titel „Immocation Steuerclass“ als Werbungskosten anerkannt.
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01.05.2026 · Fachbeitrag aus SSP · Umsatzsteuer
Wird eine Tätigkeit ohne Gewinnerzielungsabsicht ausgeübt, sind erzielte Gewinne – aber auch Verluste – ertragsteuerlich nicht relevant. Weil es bezogen auf die Unternehmereigenschaft dagegen auf die Einnahmeerzielungsabsicht ankommt, konnten dennoch oft Vorsteuerüberhänge deklariert und so Erstattungen generiert werden. Ein aktuelles BMF-Schreiben stellt das jedoch infrage, sodass bei verlustträchtigen (Hobby)-Tätigkeiten der Vorsteuerabzug gefährdet ist. SSP klärt auf.
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30.04.2026 · Fachbeitrag aus SSP · BFH aktuell
Begründen Einlagen in eine GmbH, die aus Dienstleistungen bestehen, die der Gesellschafter in der Zukunft für die GmbH erbringt, eine typische oder eine atypische stille Beteiligung an der GmbH? Mit dieser Frage hat sich der BFH auseinandergesetzt. SSP stellt Ihnen die Entscheidung und deren Folgen für die Praxis vor.
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30.04.2026 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuer
Mit dem Investitionsabzugsbetrag (IAB) können Unternehmer ihre Steuerbelastung aktiv beeinflussen. Sie können Gewinn und damit Steuern reduzieren, ohne eine Ausgabe getätigt zu haben, und später angeschaffte Wirtschaftsgüter auch noch schneller abschreiben. Eine Voraussetzung für die Nutzung des IAB ist, dass der Gewinn des Unternehmens 200.000 Euro nicht überschreitet. Aber wie errechnet sich der für den IAB relevante Gewinn? Dazu hat sich jüngst der BFH geäußert.
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