01.03.1996 · Fachbeitrag · Wirtschaftliche Kanzleiführung
Zeitvergütung - was muß der Rechtsanwalt beachten?
Die Zeitvergütung anstelle der gesetzlichen Wertgebühren stellt vielfach einen betriebswirtschaftlich sinnvollen Maßstab zur Vergütung anwaltlicher Tätigkeiten dar. Insbesondere lassen sich dadurch Mandate mit einem niedrigen Gegenstandswert und/oder einem hohen Tätigkeitsaufwand wirtschaftlich erledigen. Allerdings sollte der Anwalt im Hinblick auf die Durchsetzbarkeit des vereinbarten Zeithonorars in einem möglichen Honorarprozeß die nachfolgenden Besonderheiten beachten.
Möchten Sie diesen Fachbeitrag lesen?
Kostenloses RVG prof. Probeabo
0,00 €*
- Zugriff auf die neuesten Fachbeiträge und das komplette Archiv
- Viele Arbeitshilfen, Checklisten und Sonderausgaben als Download
- Nach dem Test jederzeit zum Monatsende kündbar
* Danach ab 20,30 € Monat