01.08.2006 · Fachbeitrag aus PP · Norm- und Gesetzgebung
Das Bundeskabinett hat am 12. Juli den von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) eingebrachten Eckpunkten zur Gesundheitsreform 2006 zugestimmt. Damit wurde die Grundlage für ein Reformgesetz gelegt, mit dem die Finanzierung und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems gesichert werden soll. Lesen Sie nachfolgend eine Zusammenfassung zu den Zielen der Reform - mit Schlussfolgerungen für Sie als Leistungserbringer, Arbeitgeber bzw. Patient.
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01.08.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxiscontrolling
Zurzeit wird wieder einmal versucht, unser Gesundheitssystem zu sanieren. Positive Impulse, die Ihre Umsätze sprudeln lassen, sind auch diesmal nicht zu erwarten. Es ist daher notwendig, die wirtschaftliche Entwicklung Ihrer Praxis jederzeit möglichst exakt prognostizieren zu können. Vielfach wird dazu die steuerliche Gewinnermittlung herangezogen. Die Auswertung der Gewinnermittlung hat jedoch einen Nachteil: Der Jahresabschluss wird manchmal erst mit bis zu einem Jahr Verspätung vorgelegt ...
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01.08.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxisimage
Die sich ändernden politischen Rahmenbedingungen zwingen Sie zu ständiger Flexibilität und Neuorientierung. Aber auch die Patienten und Kunden müssen sich umgewöhnen. Mehr „Eigenverantwortung“ heißt das Zauberwort. Die alte „Vollkasko-Mentalität“ hat ausgedient. Das heißt: Auch von Ihren Patienten wird eine Neuorientierung erwartet, weil die Krankenkassen längst nicht mehr alle Leistungen bezahlen. Wenn Sie Ihre Praxis gut wahrnehmbar positionieren und sinnvolle ...
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus PP · Mitarbeiterplanung
Sommerzeit ist Urlaubszeit - das heißt: Sie müssen sich mit der Frage beschäftigen, wie einerseits der Urlaub Ihrer angestellten Mitarbeiter gerecht verteilt und andererseits der Praxisbetrieb aufrecht erhalten wird. Nachfolgend erhalten Sie einige Praxisbeispiele mit rechtlicher Einordnung.
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus PP · Betriebswirtschaftliche Steuerung
Betriebswirtschaft, Zahlen und Controlling sind immer noch das Stiefkind in den meisten Praxen. „Solange noch genügend am Schluss übrig bleibt, soll’s gut sein“ - diese Maxime herrscht vor. Allerdings: Wer so handelt, verschenkt nicht nur Geld, sondern nimmt auch Nachteile im Vergleich zu besser organisierten und wirtschaftlich fokussierten Praxen in Kauf.
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten in der physiotherapeutischen Praxis, Teil 6
In den vorangegangenen fünf Teilen dieser Beitragsserie hat „Praxisführung professionell“ die steuerliche Behandlung der Kfz-Kosten in therapeutischen Praxen behandelt. In diesem abschließenden Beitragsteil greift die Redaktion Fragen und Hinweise von Lesern auf.
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus PP · Online-Banking
Mit dem Online-Banking stellen Ihnen Banken heute einen alternativen Zugang zu Ihren Praxis- und auch Privatkonten zur Verfügung. In Verbindung mit Tools für die Lohn- und Gehaltsabrechnung können Sie den Zahlungsfluss in Ihrer Praxis professionell und bequem selbst steuern. Solche anpassungsfähige Unternehmenssoftware bekommen Sie zum Teil auch von Ihrer Bank auf Anfrage zur Verfügung gestellt. Damit können Sie beispielsweise die Rentabilität und Liquidität Ihrer Praxis individuell ...
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus PP · Recht / Steuern
Die andauernd steigende Steuerbelastung führt auch Freiberufler in Versuchung, die Steuern mit riskanten Methoden zu reduzieren. Manchmal sind die gewählten Modelle regelrecht unzulässig. Werden jedoch die Grenzen legaler Reduktionsmöglichkeiten überschritten, kommt es zu einer Steuerhinterziehung. „Praxisführung professionell“ setzt sich in diesem Beitrag mit den Grundsätzen und Taktiken im Steuerstrafrecht auseinander.
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus PP · Steuern / Finanzierung
Eine Ansparrücklage kann freiwillig auch vorzeitig wieder aufgelöst werden. Allerdings ist eine nur teilweise Fortführung der Rücklage nicht möglich (Bundesfinanzhof, Urteil vom 21.9.2005, Az: X R 32/03). Denn eine Ansparrücklage ist streng auf ein bestimmtes Investitionsgut bezogen, das nicht ausgetauscht werden kann. Würde nur ein Teil der Ansparrücklage fortgeführt, würde dafür die sachliche Rechtfertigung fehlen. Der Wille, die Rücklage vorzeitig aufzulösen, wird so gewertet, ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus PP · Haushaltsbegleitgesetz 2006
Der Entwurf des Haushaltsbegleitgesetzes 2006 wurde bereits am 22. Februar 2006 vom Bundeskabinett beschlossen. Das Gesetz soll vom Bundesrat am 16. Juni 2006 verabschiedet werden.
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