25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Selbstzahlerleistungen
Upselling, also privat bezahlte Leistungen im Anschluss an oder im Zusammenhang mit einem Rezept, kann ein attraktives Zubrot einbringen. Damit Ihnen jedoch der Bissen nicht im Hals stecken bleibt, sollten Sie dabei einiges beachten.
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25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Fortbildungspflicht
Alle 60 Fortbildungspunkte gesammelt und trotzdem Ärger mit der Anerkennung? So kann es Physiotherapeuten ergehen, die in den Augen der Krankenkassen die „falschen“ Fortbildungen besucht haben. Wenn Sie Fortbildungskurse buchen, sollten Sie also vorsichtig sein. Denn die Kassen prüfen nicht nur, ob Sie die erforderliche Punktzahl im Bemessungszeitraum erbracht haben, sondern auch, ob die Kurse an sich anerkennungsfähig sind. Das Problem dabei ist nur: Welche Kurse die ...
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25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Privatpatienten
Es könnte so einfach sein: Ein Privatpatient kommt in Ihre Praxis, Sie behandeln, stellen im Anschluss an die Behandlung eine Rechnung, der Patient zahlt pünktlich und ist rundum zufrieden, weil seine private Krankenversicherung – wie versprochen 3 – 100 Prozent der Kosten erstattet. Nicht oft erlebt? Dann sind Sie nicht allein. Viele Therapeuten bleiben entweder auf unbezahlten Rechnungen sitzen oder müssen sich die Beschwerden von Patienten anhören, deren Kassen behaupten, dass ...
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25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Download
Wir verweisen bis zum Jahresende in allen Ausgaben von PP auf einzelne Prozessbeschreibungen sowie zahlreiche Musterformulare aus dem „Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) für die therapeutische Praxis nach DIN EN ISO 9001:2008“. Sie als Abonnent von PP können diese Dokumente kostenlos unter www.pp.iww.de herunterladen.Das komplette Handbuch steht Ihnen kostenpflichtig unter dem Link www.iww.de/sl196 zur Verfügung. Es legt den Handlungsrahmen zum Qualitätsmanagement (QM) fest und ...
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25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Praxisentwicklung
„Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ Dieses Zitat des Autors Antoine de Saint-Exupéry macht deutlich, wozu ein Leitbild fähig ist: Begeisterung wecken, das Ziel vor Augen haben, sein Bestes geben und beim Tun lernen. Wie Sie ein Leitbild finden, das zu Ihnen und Ihrer Praxis passt – und warum Sie eins haben sollten, lesen Sie in diesem Beitrag.
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25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Wird der Therapeut von einer erst kürzlich eingestellten Mitarbeiterin mit deren bereits bei Einstellung vorhandenen Schwangerschaft konfrontiert, stellt sich für ihn die Frage, ob dieser Zustand bei der Einstellung hätte offenbart werden müssen. Welche Konsequenzen hat eine Lüge oder ein Verschweigen für das Arbeitsverhältnis? Ein Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Köln gibt Antworten (Urteil vom 11.10.2012, Az. 6 Sa 641/12).
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25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Umlageverfahren 1
In jedem Betrieb gibt es Mitarbeiter, die immer mal wieder einen einzelnen Tag krank sind. Dadurch wird die Praxis doppelt belastet: Die Arbeitsleistung des Angestellten fällt aus und außerdem muss das Gehalt weitergezahlt werden. Eine finanzielle Hilfe stellt hier das Umlageverfahren U1 dar. Hierdurch wird das für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit weitergezahlte Gehalt größtenteils erstattet – allerdings nur dann, wenn eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) vorliegt!
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25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Interview
Was haben eine Frisörschere und die Physiotherapie gemeinsam? So einiges – zumindest, wenn die Schere ergonomisch ist. Dann nämlich tun Frisöre ganz nebenbei viel für ihre körperliche Gesundheit. Das wurde Julia Dördelmann im Verlauf ihrer Bachelorarbeit „Gesundheitsförderung in Kleinunternehmen am Beispiel des Friseurhandwerkes“ klar: Die Analyse und Optimierung alltäglicher, berufsbedingter Bewegungsmuster erhält langfristig die Gesundheit und die Freude am Beruf. Ab 2010 ...
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25.04.2013 · Fachbeitrag aus PP · Insolvenz
Der Pleitegeier – die Insolvenz – kommt in aller Regel nicht im Sturzflug. Im Gegenteil: Der finanzielle Abstieg wirft meist dunkle Schatten voraus. Oftmals schleicht er sich Schritt für Schritt in den beruflichen Alltag ein. Die Betroffenen ignorieren nicht selten viel zu lange, was sich am Horizont zusammenbraut, weil es nicht gerade das professionelle Ansehen hebt, wenn die Zahlungsunfähigkeit droht. Im ersten Teil unserer zweiteiligen Serie erfahren Sie, woran Sie erkennen, dass ...
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