22.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Therapieangebot
Eine normale physiotherapeutische Verordnung umfasst sechs Behandlungstermine. Im Regelfall sehen Sie als Therapeut Ihren Patienten ein- oder zweimal die Woche für jeweils 20 Minuten. Viele, gerade chronische Erkrankungen, bedürfen allerdings einer langfristigen Behandlung, die nur bei eigener Aktivität des Patienten Erfolg verspricht. Aber gerade da liegt oft der Hase im Pfeffer: Heimprogramme sind – so sie nicht regelmäßig abgeändert werden – auf Dauer meist eintönig und damit ...
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22.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Praxis-Außendarstellung
Fast jede Therapiepraxis hat mittlerweile einen Internetauftritt. Potenzielle Patienten erfahren hierüber Näheres über Praxisausstattung, Therapeutenteam und Angebote der Praxis. Die Website will aber nicht nur informieren, sondern den Nutzer motivieren, Ihrer Praxis den Vorrang vor anderen Praxen, zu geben, die sich ebenfalls im Internet darstellen und die nächste Therapie bei Ihnen zu machen. Überzeugungsarbeit in diesem Sinne können u. a. auch Hyperlinks auf andere Internetseiten ...
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22.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Auch in Kleinbetrieben wie z. B. Arzt- oder Therapiepraxen reicht die Unterschrift des Personalleiters anstelle des Arbeitgebers auf dem Arbeitszeugnis aus. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Schleswig-Holstein am 23.05.2016 entschieden (Az. 1 Ta 68/16, IWW-Abruf-Nr. 188171 ).
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20.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Abgaben
Auch Physiotherapeuten müssen Rundfunkbeiträge zahlen. Der geräteunabhängige Rundfunkbeitrag ist auch für Unternehmen und Freiberufler verbindlich. Denn es sei typischerweise anzunehmen, dass Mitarbeiter und Kunden die Möglichkeit des Rundfunkempfangs in Geschäftsräumen und Firmen-Pkw nutzen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) am 07.12.2016 entschieden (Az. 6 C 12.15 und 6 C 49.15).
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16.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Steuergestaltung
Im Rahmen von Mehrstandortpraxen gibt es besondere Möglichkeiten, die Nutzung von Praxis-Pkw steuerlich zu optimieren. Wie Sie dabei vorgehen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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15.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Berufsausbildung
Im Streit um die Osteopathie üben Ärzte und Physiotherapeuten den Schulterschluss: Die Bundesärztekammer (BÄK) sowie die Berufsverbände von Orthopäden und Physiotherapeuten begrüßen die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), die Osteopathie in die Ausbildung von Physiotherapeuten zu integrieren. Kritik kommt von den Osteopathen.
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13.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Gerade zur Winterzeit häufen sich Verspätungen von Mitarbeitern wegen Schnee, Eis und Straßenglätte. Häufige Verspätungen angestellter Therapeuten können zu erheblichen Umsatzschäden führen. Denn die Physiotherapie ist nur mit persönlicher Dienstleistung zu erbringen. In vielen Praxen sind etwa 40 Prozent der Kosten Personalkosten. Daher sollten Sie als Praxisinhaber wissen, welche arbeitsrechtlichen Möglichkeiten Sie haben, um notorisch verspätete Mitarbeiter zu disziplinieren.
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08.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Haftungsrecht
Wenn Ihnen ein Patient nach einer Behandlung mit einem Prozess droht oder einen Behandlungsfehler vorwirft, ist es ratsam, bestimmte Verhaltensweisen zu beachten. Dabei ist es wichtig zu verstehen, welche „Dynamik“ beim Patienten entstehen kann und wie ein Haftungsprozess und dessen außergerichtliches „Vorspiel“ verlaufen. Verfahrenstaktisch sollten Sie als Therapeut in dieser Lage keine Fehler begehen!
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08.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Der Anspruch auf Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten setzt keine vorherige Arbeitsleistung voraus. So urteilte das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg am 30.09.2016 (Az. 9 Sa 917/16, IWW-Abruf-Nr. 189104 ).
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07.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Pilotstudie
Heimübungsprogramme mit der Spielekonsole können Patienten mit Rheumatoider Arthritis zu mehr Beweglichkeit verhelfen. Das gilt vor allem für diejenigen, die körperlich wenig aktiv sind. Im Vergleich zu physiotherapeutischen Übungen, die der Patient zu Hause macht, ist der Effekt der Spielkonsole der gleiche. Das ist das Ergebnis einer Studie der Berliner Charité.
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