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  • ·Nachricht ·Vergütung

    Vergütungsverhandlungen erneut abgebrochen

    | Auch die vierte Verhandlungsrunde über die Vergütung in der Physiotherapie endete ohne Ergebnis. Das berichtet der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) auf seiner Website. |

     

    Streitig zwischen dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und den vier an den Verhandlungen beteiligten Physiotherapieverbänden ‒ dem IFK, dem Deutschen Verband für Physiotherapie (PHYSIO-DEUTSCHLAND), dem Verband Physikalische Therapie (VPT) und dem VDB-Physiotherapieverband ‒ waren

    • die Korrektur der per Schiedsspruch festgelegten Kriterien für die Vergütungshöhe sowie
    • der Ausgleich der seit dem 01.04.2021 gestiegenen Personal-, Sach- und Raumkosten.

     

    MERKE | Die Höhe der Vergütung in der Physiotherapie orientiert sich nach gesetzlicher Vorgabe an der Vergütung zum Zeitpunkt des letzten ausgehandelten Vertragsabschlusses. Die jüngsten Kostensteigerungen ‒ insbesondere für Energie - sind damit noch gar nicht eingepreist.

     

    Während der GKV-SV weiterhin ein Vergütungsplus von 2,5 Prozent anbot, lehnten die Physiotherapieverbände dieses Angebot als „nicht akzeptabel“ ab. Erst recht nach den jüngsten Steigerungen der Energiepreise könne man damit auf keinen Fall kostendeckend arbeiten. Informationen darüber, wie es nun weitergeht, werden die Verbände in den nächsten Tagen veröffentlichen.

    Quelle: ID 48587331