Zu dem vom Bundesministerium der Finanzen Ende September vorgelegten Entwurf für ein Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen hat die BRAK kritisch Stellung genommen (BRAK Stellungnahme Nr. 22/2019).
Der BFH hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass die satzungskonforme Zuwendung einer ausländischen Stiftung an einen inländischen Empfänger, der keine Rechte an oder Ansprüche auf Vermögen oder Erträge der ...
In seinem Urteil vom 13.3.19 hatte das Schleswig-Holsteinischen FG sich mit der Frage auseinanderzusetzen, unter welchen Voraussetzungen im EU-Raum eine Verlustverrechnung zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft ...
Das BMF hat am 26.9.19 den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen vorgelegt (s. auch BMF, Mitteilung vom 27.9.19).
Bei einem Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der EU ohne Inkrafttreten des verhandelten Austrittsabkommens sollen alle britischen Staatsangehörigen und ihre Familienangehörigen, ...
Die Höhe der anzurechnenden ausländischen Quellensteuer hängt u. a. maßgeblich davon ab, in welcher Höhe die ausländischen Einkünfte durch wirtschaftlich im Zusammenhang stehende Aufwendungen gemindert werden.
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Immer wieder bleiben Buchungsfehler im Unternehmen unerkannt und werden erst in der Betriebsprüfung aufgedeckt. Das IWW-Webinar am 14.10.2026 zeigt, wo die typischen Fehlerquellen liegen und wie Unternehmen und ihre Berater Nachzahlungen vermeiden.
Im Rahmen der Umsetzung von Aufträgen im Ausland wird es immer wieder erforderlich, dass Mitarbeiter über kürzere oder längere Zeiträume im Ausland eingesetzt werden. Soweit keine Niederlassung registriert oder keine Tochtergesellschaft gegründet werden kann, weil das Projektvolumen dies beispielsweise nicht rechtfertigt, stellt sich die Frage, wie der Mitarbeitereinsatz organisiert wird. Der vorliegende Beitrag geht den Kernfragen der internationalen Personalgestellung nach.