„Globalisierung“ – d. h. grenzüberschreitende Lieferungen und Dienstleistungen auch für kleinere und mittlere Unternehmer. Die Abrechnung der Umsätze wirft bei den Mandanten immer wieder Fragen auf, die von allgemeinem Interesse sein dürften.
Das FG Münster hat entschieden, dass der Abzug von Aufwendungen einer Religionslehrerin für eine Israelreise als Werbungskosten nicht in Betracht kommt, wenn die Reise sowohl beruflich als auch privat veranlasst ist ...
Das BZSt hat in einer aktuellen Kurzmeldung zu den Zahlungserinnerungen von anderen EU-Mitgliedstaaten im Rahmen des One-Stop-Shop-Verfahrens Stellung genommen (s. BZSt, aktuelle Kurzmeldung vom 13.1.22).
Ein zu Unrecht unter Berufung auf EU-rechtswidrige Vorschriften versagter Steuererstattungsanspruch ist zu verzinsen (FG Köln 17.11.21, 2 K 1544/20, Rev. BFH I R 50/21; s. auch PM des FG Köln vom 25.1.22).
Nach einem nicht rechtskräftigen Urteil des FG Düsseldorf verstößt die Hinzurechnung nach § 8 Nr. 3 GewStG (in der für 2000 geltenden Fassung) bei einem in den USA ansässigen stillen Gesellschafter nicht gegen ...
28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 20.11.2026
Bringen Sie Ihr Beratungswissen auf den neuesten Stand. Der IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht informiert Sie über aktuelle Brennpunkte aus der Betriebsprüfung, dem Ermittlungs- und Steuerstrafverfahren.
Wie lassen sich Vereinbarungen zum Zugewinnausgleich steueroptimal gestalten? Welche Regelungen gelten für die Veranlagung im Trennungsjahr? Die Sonderausgabe von SSP Steuern sparen professionell beantwortet alle wichtigen Fragen im Zusammenhang mit Trennung oder Scheidung.
Komplexes Nachfolgemandat? Nutzen Sie den Familienpool!
Punkten Sie in der Nachfolgeberatung mit einem cleveren Gestaltungsmodell! Mit dem Familienpool lassen sich gerade komplexe Vermögen optimal strukturieren. Die neue Beitragsserie von ErbBstg Erbfolgebesteuerung bietet Ihnen das nötige Spezialwissen – praxisgerecht aufbereitet zur direkten Umsetzung.
Der BFH hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass der höhere
Ansatz einer Verbindlichkeit aus einem Fremdwährungsdarlehen (sog.
Teilwertzuschreibung) dann zulässig ist, wenn der Eurowert gegenüber der Fremdwährung aufgrund einer fundamentalen Änderung der wirtschaftlichen oder währungspolitischen Daten der beteiligten Währungsräume gesunken ist (BFH 10.6.21, IV R 18/18, DStR 21, 2518; vgl. auch die BFH-Pressemitteilung Nr. 039/21 vom 28.10.21).