Der BFH (25.1.17, I R 74/14) hatte entschieden, dass ein ambulantes Dialysezentrum gewerbesteuerpflichtig ist, da es weder ein Krankenhaus i.S. des § 3 Nr. 20 Buchst. b GewStG a.F. noch eine Einrichtung zur vorübergehenden Aufnahme pflegebedürftiger Personen noch eine Einrichtung zur ambulanten Pflege kranker und pflegebedürftiger Personen i. S. des § 3 Nr. 20 Buchst. d GewStG a.F sei. Im konkreten Fall handelte es sich um ein als GmbH betriebenes Dialysezentrum. Lässt sich diese Entscheidung aber auf ...
Ein Arzt, der sowohl in einer Gemeinschaftspraxis als auch für ein Klinikum arbeitet, wobei Praxis und Klinikum auf demselben Gelände liegen, kann für beides nur die Entfernungspauschale geltend machen (BFH 17.1.
Zwar steht das vom Kind angestrebte Berufsziel als Steuerberater in einem sachlichen Zusammenhang mit der Absolvierung der Prüfung als Steuerfachangestellter. Zwischen dem erfolgreichen Abschluss des ersten ...
Ein niedergelassener Honorararzt ist nicht einem Belegarzt vergleichbar, wenn letztlich das Krankenhaus die Gesamtverantwortung gegenüber den Patienten des niedergelassenen Honorararztes trägt. Denn in solch einem Fall bedient sich der Honorararzt nicht lediglich der räumlichen und personellen Infrastruktur des Krankenhauses wie ein Belegarzt (LSG Berlin-Brandenburg 17.5.17, L 1 KR 118/16).
Wird ein Sachkonto durch eine versehentliche Falschzuordnung offensichtlich nicht als Aufwandskonto, sondern als Bestandskonto geführt, ist eine Änderung nach § 129 AO möglich (FG Köln 30.03.17, 15 K 3280/15).
Eine Krankenschwester, die in die betriebliche Organisation eingebunden ist, die Weisungen unterliegt, mit angestellten Pflegekräften zusammenarbeitet, ein festes Stundenhonorar bekommt, keine Mitarbeiter beschäftigt, ...
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Auf das Ausscheiden eines Mitunternehmers aus der Mitunternehmerschaft gegen Sachwertabfindung aus dem mitunternehmerischen Vermögen finden die Grundsätze der Realteilung auch dann Anwendung, wenn die Abfindung nicht in der Übertragung eines Teilbetriebs oder Mitunternehmeranteils, sondern in der Übertragung einzelner Wirtschaftsgüter besteht (BFH 30.3.17, IV R 11/15). Die Grundsätze der Realteilung gelten sowohl für die Auflösung der Mitunternehmerschaft und die Verteilung des Betriebsvermögens („echte ...