Einmalige Einnahmen sind bei der Bestimmung der Höhe des KV-Beitrags eines freiwilligen Mitglieds auch dann zu erfassen, wenn sie in dem Jahr angefallen sind, in dem die Mitgliedschaft begründet wurde (SG Aachen 8.10.13, S 13 KR 378/12).
Bei Krankenhausbehandlungen durchgeführte psychotherapeutische Leistungen einer Klinik sind auch dann umsatzsteuerfrei, wenn die Voraussetzungen des § 4 Nr. 14 Buchst. b UStG nicht vorliegen. Die vom deutschen ...
Die Vermietung von Praxisräumen sowie die Verpachtung von Praxisinventar können trotz getrennter Verträge als einheitliche umsatzsteuerpflichtige Leistung gewertet werden (FG Hamburg 25.10.13, 5 K 270/10, rkr.).
Ist der Arbeitslohn unangemessen hoch, berührt dies allein die steuerliche Anerkennung eines Ehegattenarbeitsverhältnis dem Grunde nach nicht. Ist das Angehörigenarbeitsverhältnis im Übrigen steuerlich anzuerkennen, wird eine überhöhte Gegenleistung auf ein angemessenes Maß beschränkt (FG Niedersachsen 7.1.14, 9 K 135/12).
Zur Identifizierung einer abgerechneten Leistung in der Rechnung kann auf andere Geschäftsunterlagen verwiesen werden, ohne dass diese Unterlagen der Rechnung beigefügt sein müssen. (BFH 16.1.14, V R 28/13)
Nach dem Beschluss der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder führt die Beschränkung der Berufshaftung nicht dazu, dass die Partnerschaftsgesellschaft (§ 1 Abs. 1 PartGG) kraft Rechtsform der ...
Stiftungs-Holding statt Holding-GmbH: 10 Vorteile, die überzeugen
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Jahreswechsel im Personalbüro: die Neuerungen 2026
Alle Jahre wieder gibt es zum Jahresbeginn wichtige Änderungen, die die Verfahrensabläufe bei der Lohnabrechnung beeinflussen. LGP macht Sie in einer Schwerpunktausgabe mit allen Neuregelungen vertraut und zeigt, wie die Umsetzung in die Praxis gelingt.
Bringt ein Steuerberater auf seinem Kanzleischild den Zusatz „Rechtsschutz gegen Finanzämter“ an, so ist das kein sachlicher Hinweis i.S. von § 57a StBerG auf den Tätigkeitsschwerpunkt, nämlich das Vertreten von Mandanten in finanzgerichtlichen Verfahren. Vielmehr handelt er berufsrechtswidrig. (OLG Karlsruhe 30.1.14, StO 1/13, vorl. n. rkr.)