Der BFH hat sich in Bezug auf eine von einer Diplom-Sozialarbeiterin betriebenen ambulanten Eingliederungshilfe gegen deren Freiberuflichkeit entschieden, denn es liege keine erzieherische Tätigkeit i. S. d. § 18 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 EStG vor, die auf die umfassende Schulung des menschlichen Charakters und die Bildung der Persönlichkeit im Ganzen gerichtet sei. Zudem besitze eine Diplom-Sozialarbeiterin nicht die beruflichen Voraussetzungen für die Annahme einer ambulanten Pflegeeinrichtung nach § 3 Nr. 20 ...
Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der ...
Ein nicht angemessen verzinstes Verrechnungskonto führt zu einer verdeckten Gewinnausschüttun. Der angemessene Zinssatz, auf den die GmbH verzichtet und in dessen Höhe die verdeckte Gewinnausschüttung vorliegt, ist ...
Leistungen aufgrund eines Fördervertrags mit der „Stiftung zur Förderung der ambulanten ärztlichen Versorgung im Freistaat Thüringen“ sind unter bestimmten Umständen nicht steuerbar (BFH 11.12.20, IX R 33/18).|
Umfasst ein aufgrund eines zivilgerichtlichen Vergleichs zu zahlender Verlustausgleich auch Zinsen, führen diese nicht zu Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn der Steuerpflichtige lediglich so gestellt werden soll, ...
Eine im Rahmen des Zivildienstes absolvierte Ausbildung zum Rettungshelfer ist keine erstmalige Berufsausbildung, und zwar auch nicht nach den bis 2014 geltenden Grundsätzen (FG Düsseldorf 24.9.20, 14 K 3796/13 E, F; ...
Die PDF-Sonderausgabe schafft Sicherheit für die Beratung beim Praxisverkauf. Damit verfügen Sie über eine Grundlage, um wirtschaftlich bedeutende Entscheidungen rechtzeitig vorzubereiten, steuerliche Risiken zu erkennen und die Übergabe ohne vermeidbare Reibungsverluste zu begleiten.
Ob Holdingstruktur, Rechtsformwechsel oder Vendor Due Diligence: Bei der Exit-Vorbereitung kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an. PU Praxis Unternehmensnachfolge zeigt Ihnen, welche Schritte Sie wann einleiten sollten und wie Sie teure Versäumnisse für Ihre Mandanten vermeiden.
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Die Erstellung und die Übermittlung einer Bilanz in elektronischer Form sind für Kleinstbetriebe wirtschaftlich unzumutbar, wenn hierdurch ein erheblicher finanzieller Aufwand verursacht wird. Die Härtegallregelung ist großzügig auszulegen, da wirtschaftliche Zumutbarkeit nicht mit wirtschaftlicher Leistbarkeit gleichzusetzen ist (FG Münster 28.1.21, 5 K 436/20 AO).