27.08.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
„Allein aus der Anwendung der BIM-Methode ergibt sich keine gesonderte Vergütungspflicht nach der HOAI. Jedoch sind die BIM-Leistungen, die keine Grundleistungen sind, hinsichtlich ihres Honorars frei vereinbar und damit außerhalb der HOAI zu vergüten. Diejenigen Leistungen, die ihrem fachlichen Inhalt nach Grundleistungen sind, sind nach der HOAI abzurechnen.“ So ähnlich hat sich das OLG Hamm in der mündlichen Verhandlung (= Berufungsinstanz) zum LG Paderborn geäußert (PBP 10/2017, ...
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24.08.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Leistungen der Lph 1 und 2 müssen noch nicht genehmigungsfähig sein. Das hat das KG Berlin vor allem für Fälle klargestellt, in denen die maximal möglichen Bebauungsmöglichkeiten noch ausgelotet werden sollen.
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26.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Datenschutz
Die DSGVO und die Umsetzung der Datenschutzvorgaben wirft in Planungsbüros viele Fragen auf. Ein PBP-Leser möchte wissen, was er beim Versand einer Kundenzeitschrift beachten muss.
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26.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · lph 7
Die E-Vergabe wird ab dem 18.10.2018 EU-weit verpflichtend. Viele öffentliche Auftraggeber sind unsicher, wie sie damit umgehen und wie die Arbeitsteilung zwischen Auftraggeber und dem vergabebetreuenden Ingenieurbüro ist. PBP beantwortet 5 Fragen, die die Beteiligten besonders umtreiben. Dabei ist unterstellt, dass lediglich die Grundleistungen der entsprechenden Leistungsbilder beauftragt worden sind.
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26.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · architekten- und ingenieurrecht
Das am 01.01.2018 in Kraft getretene Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts zeigt Wirkung. Ein Punkt, der allen Beteiligten Schwierigkeiten machen kann, ist das neue Anordnungsrecht des Bestellers (= Ihres Auftraggebers) in § 650b BGB. Wenn das exzessiv angewendet wird, sind Projekttermine immer in Gefahr. Lernen Sie deshalb die Knackpunkte von § 650b BGB kennen, um Bauherren proaktiv zu beraten und terminliche Eskalationen zu vermeiden.
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26.07.2018 · Nachricht aus PBP · Werkvertragsrecht
Ein Auftraggeber kann erwarten, dass das Werk im Zeitpunkt der Fertigstellung den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Dazu gehören auch die DIN-Normen. Kann das Werk aufgrund behördlicher Vorgaben nicht DIN-gerecht realisiert werden, muss der Architekt den Auftraggeber über die Konsequenzen aufklären. Das hat das OLG München klargestellt.
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25.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Erste Erfahrungsberichte mit neuem BGB
Das neue Architekten- und Ingenieurrecht hat die ersten 7 Monate hinter sich. Erste Praxiserfahrungen liegen also vor. Auch und vor allem zum neuen Sonderkündigungsrecht in § 650r BGB. Erfahren Sie, wann Auftraggeber von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch machen und was das für Sie und Ihre Auftraggeberberatung in der „Zielfindungsphase“ bedeutet.
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24.07.2018 · Nachricht aus PBP · Vergaberecht
Wird ein Ingenieur mit der Ausschreibung von Erschließungsmaßnahmen beauftragt und muss er Fördermittelvorgaben des Landes beachten, wonach bei der Vergabe der Leistung Fachlose zu bilden sind, haftet er dem Auftraggeber auf Schadenersatz, wenn die Leistung nicht losweise ausgeschrieben wird und die Fördermittel deshalb gekürzt werden. Das hat das OLG Jena im Einvernehmen mit dem BGH entschieden.
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