Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband haben das Formular „Heil und Kostenplan“ für Zahnersatz geändert. Die Vereinbarung wurde am 22. Januar 2016 unterschrieben und ist 1. Februar 2016 in Kraft getreten. Nunmehr ist auf dem Heil- und Kostenplan auch der Herstellungsort bzw. das Herstellungsland des Zahnersatzes anzugeben. Der geänderte HKP kann hier aufgerufen werden: http://www.kzbv.de/heil-und-kostenplan.38.de.html Alte Formulare können laut einer ...
Krankenkassen sind verpflichtet, die Kosten für eine Schmerztherapie zu tragen, wenn sie über einen entsprechenden Leistungsantrag des Versicherten verspätet entscheiden. Dies hat das Sozialgericht Dortmund im Falle ...
Das Amtsgericht Düsseldorf hat am 21. Januar 2016 (Az. 27 C 11833/14) entschieden, dass im konkreten Fall die Honorarvereinbarung mit hohen Steigerungssätzen rechtswirksam war.
In einem aktuellen Urteil hat das Amtsgericht Düsseldorf jetzt entschieden, dass die GOZ-Nr. 2197 (Adhäsive Befestigung) neben Füllungsleistungen (hier GOZ-Nr. 2100) entgegen der Ansicht der privaten Krankenversicherungen (PKV) abrechenbar ist (Urteil vom 21. Januar 2016, Az. 27 C 3179/14).
Im Praxisalltag kommt es regelmäßig vor, dass der Patient mitteilt, über einen Dritten – ein Elternteil oder der Ehepartner – versichert zu sein. Daran schließt sich ebenso regelmäßig die Bitte an, die ...
Das Landgericht Frankfurt hat am 1. Juli 2015 (Az. 2/6 O 45/15) entschieden, dass die Mindestgebühren (1,0-facher Satz) der GOZ bei einer Werbung für eine professionelle Zahnreinigung (PZR) nicht unterschritten werden ...
Praxisbegehung: Hier schauen die Behörden genau hin!
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Die Zahl älterer und pflegebedürftiger Patienten steigt stetig. AAZ Abrechnung aktuell zeigt Ihnen in einer Sonderausgabe, wie Sie Leistungen für diese wachsende Zielgruppe erfolgreich anbieten und korrekt abrechnen. Mit praktischen Beispielen für alle wichtigen Abrechnungskonstellationen.
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Einige Änderungen der Beihilfenverordnung für Implantatversorgungen wurden am 28. Dezember 2015 im Gesetz- und Verordnungsblatt NRW bekanntgegeben. Die Verordnung ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten und gilt für Aufwendungen, die nach dem 31. Dezember 2015 entstehen.