14.09.2018 · Fachbeitrag ·
Recht
Ein Zahnarzt hat keinen Anspruch auf Vergütung für eine Implantatbehandlung, wenn er diese grob fehlerhaft durchgeführt hat und eine Korrektur des Behandlungsfehlers im Nachhinein nicht mehr möglich ist (Bundesgerichtshof [BGH], Urteil vom 13.09.2018, Az. III ZR 294/6).
21.08.2018 · Fachbeitrag ·
Aktuelle Rechtsprechung
Mit Urteil vom 26.04.2018 (Az. 9 S 31/14, Abruf-Nr. 202631 ) hat sich das Landgericht (LG) Düsseldorf eingehend mit der Frage befasst, wer im privaten Krankenversicherungsverhältnis die Beweislast für die ...
06.08.2018 · Nachricht · Aktuelle Rechtsprechung
Ein Patient (Kläger) ließ bei seinem Zahnarzt eine professionelle Zahnreinigung (PZR) durchführen, für die ihm am selben Tag 95 Euro in Rechnung gestellt wurden. Nachdem er diese Rechnung selbst bezahlt hatte, ...
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03.08.2018 · Nachricht · Gesetzgebung
Zum 01.04.2019 soll nach heutigem Kenntnisstand das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in Kraft treten. Es enthält viele Änderungen, die für Ärzte und Zahnärzte wichtig sind: gesetzlich vorgeschriebene Mindestsprechstundenzeiten bei Ärzten, Terminservicestellen, Abschaffung der Punktwertdegression, höhere Festzuschüsse, die elektronische Patientenakte ab 2021, Regelungen zu Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und zum Wegfall der Kassenzulassung beim Ausscheiden eines angestellten Arztes. In ...
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25.07.2018 · Fachbeitrag ·
Aktuelle Rechtsprechung
Aufgrund der Klage eines Privatpatienten auf Erstattung zahnärztlicher Honorarkosten hat sich das Amtsgericht Düsseldorf im Urteil vom 10.04.2018 (Az. 27 C 16307/13, Abruf-Nr. 202388 ) u. a. mit folgenden ...
24.07.2018 · Nachricht · Aktuelle Rechtsprechung
Eine Honorarvereinbarung kann grundsätzlich auch während einer laufenden Behandlung geschlossen werden. Dies hat am Landgericht Düsseldorf am 26.04.2018 (Az. 33 C 10350/13) entschieden. Das Urteil stellen wir in ...
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28.06.2018 · Nachricht · Aktuelle Rechtsprechung
Das Landgericht (LG) Lübeck hat am 13.06.2018 (Az. 9 O 59/17) entschieden, dass Google die „Ein-Sterne-Bewertung“ eines Kieferorthopäden löschen muss. Begründung: Das Schutzinteresse des Betroffenen sei in diesem Fall höher zu gewichten als die Meinungsfreiheit. Bei Zuwiderhandlung droht Google ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro.
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