04.03.2014 · Fachbeitrag ·
Vermietung und Verpachtung
Bei den Einkünften nach § 21 EStG setzt der nachträgliche Werbungskostenabzug für Schuldzinsen bei darlehensfinanzierten Erhaltungsaufwendungen voraus, dass der Veräußerungserlös für das Mietobjekt nicht ausreicht, um die Darlehensverbindlichkeit zu tilgen. So lautet die neue Sichtweise des BMF (15.1.14, IV C 1 - S 2211/11/10001:001, Abruf-Nr. 140259 ).
04.03.2014 · Fachbeitrag ·
Jahresabschluss und Steuererklärungen 2013
Auch in diesem Jahr lassen wir Sie mit der Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen nicht allein: Ab sofort können Sie auf alle wichtigen Checklisten für 2013 (inkl. einer Checkliste zur E-Bilanz) ...
04.03.2014 · Fachbeitrag ·
Gewinnermittlung
Durch das Einreichen eines (nachträglich erstellten) Jahresabschlusses kann ein zuvor erklärter Wechsel der Gewinnermittlungsart vom Betriebsvermögensvergleich zur EÜR wirksam widerrufen werden. Nach Ansicht des
FG ...
04.03.2014 · Fachbeitrag ·
Außergewöhnliche Belastungen
Wirken sich hohe Aufwendungen (im Streitfall: 135.143 EUR) für den behinderungsbedingten Umbau des eigenen Hauses im Jahr ihrer Verausgabung zum ganz überwiegenden Teil steuerlich nicht aus, ist eine Billigkeitsregelung gemäß § 163 AO dahingehend angemessen, dass der Steuerpflichtige die Aufwendungen – in Anlehnung an § 82b EStDV und § 34 Abs. 1 EStG – auf
fünf Jahre verteilen kann. Diese steuerzahlerfreundliche Ansicht hat jüngst das FG Saarland (6.8.13, 1 K 1308/12, Abruf-Nr. 140486 ) vertreten.
04.03.2014 · Fachbeitrag ·
Steuerliche Pflichten
Liegt keine schriftliche Aufgabenverteilung vor, sind alle Geschäftsführer für die Erfüllung der steuerlichen Pflichten verantwortlich. Nach einem Beschluss des FG Hessen (17.5.13, 1 V 337/13, Abruf-Nr.
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Beitrag
04.03.2014 · Fachbeitrag ·
FAQ zur E-Bilanz
Die E-Bilanz ist in den Steuerkanzleien derzeit sicherlich eines der Top-Themen. Für das Wirtschaftsjahr 2013 ist der Jahresabschluss nämlich erstmals elektronisch zu übermitteln. Nachfolgend werden Antworten auf die ...
18.02.2014 · Nachricht · Kalte Progression
Gerade zu Jahresbeginn stehen vielfach Lohn- und Gehaltserhöhungen an. In diesem Zusammenhang hört man häufig die Aussage, dass von der Gehaltserhöhung „unterm Strich“ nichts übrig bleiben würde. Das Problem, dass trotz Lohnerhöhung letztlich weniger Realeinkommen zur Verfügung steht, wird häufig als „kalte Progression“ bezeichnet. Ein Beispiel zur Wirkungsweise regt zum Nachdenken an, ob nicht steuerfreie und begünstigte Gehaltsextras die Mitarbeiter dauerhaft mehr erfreuen.
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