03.04.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Betriebsausgaben
Die Überlassung eines Firmen-Pkw zur uneingeschränkten Privatnutzung ohne Selbstbeteiligung ist bei einem Minijob-Beschäftigungsverhältnis unter Ehegatten fremdunüblich. Nach einer Entscheidung des BFH (10.10.18, X R 44-45/17, Abruf-Nr. 207482 ; BFH, PM Nr. 8 vom 26.2.19) ist der Arbeitsvertrag daher steuerlich nicht anzuerkennen.
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03.04.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Kapitalvermögen
Verluste aus Aktiengeschäften erkennt das FA regelmäßig nur an, wenn dem eine Veräußerung vorausgegangen ist. Das FG Rheinland-Pfalz (12.12.18, 2 K 1952/16, Rev. BFH VIII R 5/19, Abruf-Nr. 207171 ) ist da aber anderer Auffassung. Danach führt die ersatzlose Ausbuchung endgültig wertlos gewordener Aktien durch die das Depot führende Bank zu einem einkommensteuerlich berücksichtigungsfähigen Verlust aus Kapitalvermögen.
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03.04.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Kapitalvermögen
Bereits im Juli 2016 wurde die Investmentsteuerreform verabschiedet (BGBl I 16, 1730). Konkrete Auswirkungen für Privatanleger zeigen sich in den Steuererklärungen für 2018 bei den Einkünften aus Kapitalvermögen. Der Beitrag zeigt, was es zu beachten gilt.
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03.04.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Einkommensteuer
Durch die steuerliche Reisekostenreform ist seit dem VZ 2014 vieles anders und die gefestigte BFH-Rechtsprechung oft nicht mehr anwendbar. Kernpunkt der Neuregelungen ist dabei die Definition der ersten Tätigkeitsstätte in § 9 Abs. 4 EStG mit den sich daraus ergebenden Folgewirkungen. Zwischenzeitlich sind zu einigen Streitpunkten bereits erste FG-Entscheidungen ergangen, an denen man sich orientieren kann.
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21.03.2019 · Nachricht aus MBP · Einkommensteuer
Ein Ehegatte kann eine Spende auch dann einkommensteuerlich abziehen, wenn ihm der Geldbetrag zunächst von dem anderen Ehegatten geschenkt wird. Voraussetzung ist hierfür nach dem Urteil des BFH (15.1.19, X R 6/17), dass die Ehegatten zusammenveranlagt werden und dass aufgrund einer Auflage im Schenkungsvertrag die Verpflichtung besteht, den Geldbetrag an einen gemeinnützigen Verein weiterzuleiten.
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21.03.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Der praktische Fall
Wagt ein Angestellter den Schritt in die Selbstständigkeit, muss er sich auch mit steuerlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Hierzu gehört auch die Behandlung von Bewirtungskosten – und zwar sowohl bei der Bewirtung von Geschäftsfreunden als auch bei der Bewirtung von eigenen Mitarbeitern. Der praktische Fall stellt die Abgrenzungskriterien, Fallstricke und Besonderheiten aus der Sicht eines „frischgebackenen“ Selbstständigen vor.
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20.03.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Umsatzsteuer
In mehreren Verfahren haben sich der EuGH und der BFH in jüngster Zeit mit der Margenbesteuerung von Reiseleistungen beschäftigt. Dabei ging es u. a. um die Anwendung des § 25 UStG bei der Leistungserbringung an Unternehmer (B2B-Bereich) und die Besteuerung von Anzahlungen. Der Beitrag bringt Sie auf den aktuellen Stand.
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13.03.2019 · Nachricht aus MBP · Einkommensteuer
Bei volljährigen Kindern, die bereits einen ersten Abschluss in einem öffentlich-rechtlich geordneten Ausbildungsgang erlangt haben, setzt der Kindergeldanspruch voraus, dass der weitere Ausbildungsgang noch Teil einer einheitlichen Erstausbildung ist und die Ausbildung die hauptsächliche Tätigkeit des Kindes bildet. Ein Kindergeldanspruch wird nicht begründet, wenn von einer berufsbegleitenden Weiterbildung auszugehen ist, da bereits die Berufstätigkeit im Vordergrund steht und der ...
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06.03.2019 ·
Quartalsbeihefter aus MBP · Steuererklärungen · 2018
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Flut von Neuregelungen, die bei der Erstellung der Steuererklärungen 2018 zu beachten sind. Wir haben unsere praxiserprobte und bewährte Checkliste für Sie an die aktuellen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung angepasst. Mit dieser ausführlichen, zwölfseitigen Checkliste zur Erstellung der privaten Steuererklärung behalten Sie den Überblick über die vielen Punkte, die Sie im Bereich der persönlichen ...
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06.03.2019 · Nachricht aus MBP · Geringfügige Beschäftigung
Bei der Arbeit auf Abruf wird arbeitsvertraglich vereinbart, dass die Arbeit entsprechend dem tatsächlichen Arbeitsaufkommen erbracht und der Arbeitnehmer nur auf Abruf tätig wird. Werden keine eindeutigen Regelungen zur wöchentlichen oder monatlichen Arbeitszeit getroffen, wird seit dem 1.1.19 eine wöchentliche Arbeitszeit von 20 Stunden (bis zum 31.12.18: 10 Stunden) fingiert (§ 12 Abs. 1 S. 3 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes). Diese Änderung kann erhebliche Auswirkungen bei ...
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