17.08.2021 · Nachricht · Steuererklärung 2020
Durch das ATAD-Umsetzungsgesetz (BGBl I 21, 2035) wurde die Abgabefrist für die Steuererklärung 2020 um drei Monate verlängert. Damit endet die Abgabefrist in beratenen Fällen, d. h., wenn die Steuererklärung z. B. durch einen Steuerberater erstellt wird, grundsätzlich am 31.5.22 .
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17.08.2021 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Die Nachfrage nach Finanzprodukten (Aktien, Fonds etc.) steigt stetig, die Umsätze der damit befassten Unternehmer ebenso. Die Finanzverwaltung (BMF 3.5.21, III C 3 - S 7160/20/10003 :001, Abruf-Nr. 223153 ) hat sich ...
17.08.2021 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Den Gesetzentwurf zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts hatte der Bundesrat heftig kritisiert, da das Gesetz „in wesentlichen Teilen nur rudimentär und nicht hinreichend rechtssicher ausgestaltet“ sei ...
02.08.2021 · Nachricht ·
Verbilligte Vermietung nach § 21 Abs. 2 EStG
Nach einer Entscheidung des BFH (22.2.21, IX R 7/20, Abruf-Nr. 222179 ) ist die ortsübliche Marktmiete i. S. des § 21 Abs. 2 EStG grundsätzlich auf der Basis des örtlichen Mietspiegels zu bestimmen. Hierzu gehören sowohl der einfache Mietspiegel nach § 558c BGB als auch der qualifizierte Mietspiegel nach § 558d BGB. Dabei ist jeder der Mietwerte (nicht nur der Mittelwert) als ortsüblich anzusehen, den der Mietspiegel im Rahmen einer Spanne zwischen mehreren Mietwerten für vergleichbare Wohnungen ...
02.08.2021 · Nachricht ·
Löhne und Gehälter
Der BFH (Rev.: VI R 49/20) wird demnächst eine interessante Frage beantworten müssen: Ist von einem Gestaltungsmissbrauch (§ 42 AO) auszugehen, wenn der Arbeitnehmer sein Handy an seinen Arbeitgeber zu einem ...
02.08.2021 · Nachricht ·
Steuererklärungen 2020
Der Bundesrat (BR-Drs. 50/1/21) hatte vorgeschlagen, für Schutzmasken (ab 2021: OP-Masken oder Masken der Standards FFP 2, N95 oder KN95 oder einem mindestens vergleichbaren Standard) einen pauschalen ...
02.08.2021 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Ob ein Arbeitnehmer eine erste Tätigkeitsstätte hat und damit beim Kostenabzug auf die Entfernungspauschale beschränkt ist oder seine Fahrtkosten (ggf. auch Verpflegungsmehraufwand) nach Reisekostengrundsätzen geltend machen kann, beschäftigt immer wieder die Gerichte. Aktuell hat der BFH (17.12.20, VI R 21/18, Abruf-Nr. 222073 ) zu einer Arbeitnehmerentsendung mit lokalem Arbeitsvertrag entschieden.