Die E-Bilanz ist in den Steuerkanzleien derzeit sicherlich eines der Top-Themen. Für das Wirtschaftsjahr 2013 ist der Jahresabschluss nämlich erstmals elektronisch zu übermitteln. Nachfolgend werden Antworten auf die ...
Gerade zu Jahresbeginn stehen vielfach Lohn- und Gehaltserhöhungen an. In diesem Zusammenhang hört man häufig die Aussage, dass von der Gehaltserhöhung „unterm Strich“ nichts übrig bleiben würde.
Das FG Niedersachsen (16.1.14, 10 K 252/13) hat aktuell entschieden, dass die Pauschalsteuer auf Sachzuwendungen (§ 37b EStG) an Nichtarbeitnehmer den Gewinn nicht mindern darf, soweit die Zuwendungen nicht als ...
Zinsen, die das FA aufgrund von Einkommensteuererstattungen an den Steuerpflichtigen zahlt (sog. Erstattungszinsen), unterliegen der Einkommensteuer. Dies hat der BFH (12.11.13, VIII R 36/10) entschieden.
Können Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nur steuerlich geltend gemacht werden, wenn der jeweilige Raum (nahezu) ausschließlich für betriebliche/berufliche Zwecke genutzt wird und können diese ...
Zum Investitionsabzugsbetrag sind in der letzten Zeit zahlreiche Entscheidungen des BFH ergangen. Für die Finanzverwaltung Grund genug, das bisherige Anwendungsschreiben aus 2009 zu aktualisieren (BMF 20.11.
Grunderwerbsteuer 2026: Hier drohen neue Regressgefahren
Ob Share Deals, MoPeG-Entfristung oder „Hive-Down“: Die Regeln zur Grunderwerbsteuer haben sich im ersten Quartal 2026 grundlegend geändert. Die Sonderausgabe von PU Praxis Unternehmensnachfolge zeigt, wie Sie Transaktionen nach der neuen Rechtslage rechtssicher gestalten.
Die AStW-Sonderausgabe fasst die neuen Richtlinien der Elektroautoförderung 2026 kompakt und leicht verständlich zusammen. Sie verdeutlicht die Antragsvoraussetzungen, diskutiert Sonderfälle und weist auf mögliche Fallstricke hin. Damit verfügen Sie über eine solide Grundlage für Mandantenberatung.
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Die Finanzverwaltung hat mit ihrem koordinierten Ländererlass vom 2.7.12 (BStBl I 12, 654) zur Hinzurechnung von Finanzierungsanteilen nach
§ 8 Nr. 1 GewStG Stellung genommen und ihre Gesetzesauslegung zum Teil erheblich zum Nachteil der Steuerpflichtigen verschärft. Unter Zugrundelegung der Verwaltungsmeinung kann es sogar zur Substanzbesteuerung kommen, wie nachstehende Beispiele aus der Praxis zeigen.