Grundsätzlich ist die Einkommensteuer auf Gewinnausschüttungen, die ein Gesellschafter für seine im Privatvermögen gehaltene Beteiligung erhält, mit der Abgeltungsteuer abgegolten. Allerdings dürfen in diesem Fall auch keine Werbungskosten in Zusammenhang mit der Beteiligung abgezogen werden. Alternative: Der Gesellschafter beantragt das Teileinkünfteverfahren nach § 32d EStG. Zu den Voraussetzungen hat der BFH aktuell in zwei Entscheidungen Stellung genommen.
Art. 132 Abs. 1 Buchst. g MWStSystRL befreit Pflegeleistungen, wenn die Pflegekraft die Möglichkeit hat, Verträge nach § 77 Abs. 1 S. 1 SGB XI mit Pflegekassen abzuschließen. § 4 Nr. 16 UStG setzt das EU-Recht nur ...
Der Rangrücktritt für Gesellschafterdarlehen ist ein beliebtes Mittel, um eine (zivilrechtliche) Überschuldung i.S. der InsO zu vermeiden. Die möglichen steuerlichen Folgen werden beim Abschluss einer Rangrücktrittsvereinbarung jedoch oftmals nicht bedacht. Sind nämlich die Voraussetzungen des § 5 Abs. 2a EStG erfüllt, ist die Verbindlichkeit gewinnwirksam aufzulösen. Der Beitrag zeigt, worauf zu achten ist.
Bereits in 2012 kippte der BFH die langjährige Verwaltungspraxis, dass Schuldzinsen, die nach der Veräußerung einer zuvor vermieteten Immobilie gezahlt werden, nicht mehr als Werbungskosten bei den Einkünften aus ...
Das FG Rheinland-Pfalz (11.8.15, 3 K 1544/13) hat sich jüngst mit der Frage beschäftigt, ob eine alleinerziehende Mutter ihre Aufwendungen für einen häuslichen Telearbeitsplatz als Werbungskosten geltend machen kann.
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Ist einem Ehepaar, bei dem ein Ehegatte wegen schwerer Demenz im Pflegeheim lebt, die steuerliche Zusammenveranlagung zu gewähren, wenn der gesunde Ehegatte mit einem neuen Lebenspartner zusammenlebt? Das FG Niedersachsen (23.6.15, 13 K 225/14) hat den Splittingtarif gewährt, jetzt ist der BFH (Rev. BFH III R 15/15) gefragt.