Die Direktversicherung wurde ursprünglich ab 2005 in die steuerliche Förderung nach § 3 Nr. 63 EStG einbezogen. Das Betriebsrentenstärkungsgesetz hat die Förderung ab dem Jahr 2018 noch einmal erweitert.
Ein LGP-Leser hat eine Frage zur Geringfügigkeitsgrenze: Wann darf ein geringfügig Beschäftigter die 450-Euro-Grenze erneut überschreiten, wenn er fünf Monate lang von Juni bis Oktober die 450 Euro überschritten ...
Mit dem Beschäftigungssicherungsgesetz vom 03.12.2020 wurden Neuregelungen zur Weiterbildung bei Kurzarbeit in § 106a SGB III eingeführt. Neben der Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen im Falle von bestimmten ...
Ein GmbH-Gesellschafter, der kein Mehrheitsgesellschafter ist und nicht zum Geschäftsführer bestellt wurde, besitzt allein aufgrund seiner gesetzlichen Gesellschafterrechte in der Gesellschafterversammlung regelmäßig nicht die Rechtsmacht, seine Weisungsgebundenheit als Angestellter der Gesellschaft nach Belieben aufzuheben oder abzuschwächen. Dies hat das LSG Schleswig-Holstein im Fall eines Betriebsleiters entschieden, der über Gesellschaftsanteile von 50 Prozent im Familienunternehmen verfügte.
Honorarnotärzte, die an der notärztlichen Versorgung im Luftrettungsdienst teilnehmen, in einem Dienstplan eingeteilt sind und mit dem Hubschrauberpersonal (Pilot und Rettungsassistent) arbeitsteilig zusammenwirken, ...
Auf ein Promotionsstipendium sind in voller Höhe Kranken- und Pflegeversicherungsbeträge zu entrichten. Das hat das LSG Celle-Bremen im Fall einer Doktorandin entschieden, die als Nachwuchswissenschaftlerin ein ...
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Das Kinderkrankengeld gesetzlich versicherter berufstätiger Eltern steigt im Jahr 2021 rückwirkend zum 05.01.2021 von zehn auf 20 Arbeitstage pro Elternteil und von 20 auf 40 Tage für Alleinerziehende. Der Anspruch gilt nicht nur bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas, Schulen oder Betreuungseinrichtungen pandemiebedingt geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet sind. Eltern haben den Anspruch auch, wenn sie im Home-Office arbeiten.