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·Nachricht ·Mitarbeiterführung

So haben Sie Mitarbeitergespräche noch nie geführt!

von Marion Ketteler, Münster, www.kanzleiprofiling.de

| Mitarbeitergespräch? ‒ Keine Zeit. Kein Bedarf. Bringt nichts. Wollen die auch gar nicht. Wieso, es gibt jedes Jahr 2 % mehr! Noch mehr Papierkram!? Ist doch jedes Jahr dasselbe Ritual. Wir reden täglich miteinander und meine Bürotür ist immer offen. ‒ Was aber, wenn diese Vorwände einfach nur falsch wären und Mitarbeitergespräche Ihnen als Führungskraft, Ihrem Mitarbeiter und damit der Kanzlei richtig was brächten? Und obendrein auch noch Spaß machten? |

 

Mitarbeitergespräche sind sinnvoll investierte Zeit

In großen Unternehmen gibt es Personalabteilungen, die regeln wie und von wem Mitarbeitergespräche geführt werden. In vielen Kanzleien ist meist der Chef die Personalabteilung. Sicher, zehn Mitarbeitergespräche von einer Stunde sind mit Vorbereitung für den Chef anderthalb bis zwei Arbeitstage. Das macht bei etwa 200 Arbeitstagen im Jahr ‒ richtig ‒ gerade mal 1 % Ihrer Jahresarbeitszeit, verteilt auf die zehn Menschen, die vielleicht 80 % des Umsatzes in Ihrer Kanzlei erwirtschaften.

 

  • Möglichkeiten im Rahmen von Mitarbeitergesprächen
  • Interesse vermitteln: Sie können aktiv die aktuelle Motivation des Mitarbeiters hinterfragen.
  • Nähe schaffen: Sie können sich nach der aktuellen privaten Situation erkundigen.
  • Veränderungsbereitschaft signalisieren. Sie können Vorschläge für die Veränderung des Aufgabengebietes besprechen.
  • Transparenz schaffen: Sie können Ihre Unternehmensziele für den kommenden Zeitraum mitteilen.
  • Betriebsklima pflegen: Sie können aktuelle Situationen zeitnah ansprechen.
  • Verantwortungsbereitschaft fördern: Sie können persönliche und berufliche Ziele mit Ihrem Mitarbeiter besprechen. Das schafft Verantwortungsbereitschaft und dient der Mitarbeiterentwicklung.
 

Und wie ist das mit dem Spaßfaktor?

Damit es für Sie und die Mitarbeiter ein fruchtbares, lockeres Gespräch und nicht zur Last wird, habe ich ein Set mit Arbeitskarten entwickelt. Sie und der Mitarbeiter wählen im Vorfeld aus 47 Begriffen aus der Kanzleiarbeitswelt diejenigen drei, die zur Sprache kommen sollen. Drei Leerkarten lassen Raum für eigene Themen. Die sechs Themen liegen zu Beginn des Gesprächs dann auf dem Tisch und werden abwechselnd ‒ der Mitarbeiter beginnt ‒ besprochen. Die Besprechungsergebnisse werden auf einem Blatt Papier notiert und mit der Karte fotografiert. Und fertig ist die Dokumentation.

 

FAZIT | Wenn Sie mehr über das Thema Mitarbeitergespräch erfahren wollen, empfehle ich Ihnen diesen Link. Mehr zu den Gesprächskarten finden Sie auf dieser Seite.

 
Quelle: ID 46681777