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·Fachbeitrag ·Steuerberatung 2020

Über die Hälfte der Steuerberater will sich junge Berufsträger als Kanzleinachfolger heranziehen

| 52,7 % der in einer gemeinsamen Studie des Instituts der Freien Berufe und der Jost AG befragten Steuerberater stellt sich vor, dass die Anstellung junger Berufsträger, die später die Nachfolge antreten sollen, die beste Nachfolgelösung wäre. Hier driften Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander. An Nummer zwei folgen mit 45,1 % (Mehrfachnennungen waren möglich) der Verkauf der Kanzlei und der Rückzug aus dem Berufsleben. |

 

Erst mit einigem Abstand folgen mit 35,8 % ebenfalls der Verkauf der Kanzlei, mit eigener Mitarbeit im operativen Geschäft und mit 33,6 % die Aufnahme einer Partnerin oder eines Partners. Anschluss an eine bestehende Gesellschaft wünschen sich nur 17,5 %. Überraschend wenige Inhaber ‒ nur 4,6 % ‒ finden, dass die Übergabe innerhalb der Familie eine gute Idee ist. Etliche gaben zudem an, die eigene Praxis schlicht schließen oder sich beruflich neu orientieren zu wollen.

 

In der Studie „Nachfolgemanagement in Steuerberaterkanzleien 2019“ haben das Institut für Freie Berufe und die Jost AG rund 700 Kanzleiinhaber befragt. Mehr zur Studie lesen Sie hier.

 

Quelle: ID 46388442