13.06.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Verzugszinsen
Art. 3 Abs. 1 Buchst. c Ziff. ii der Richtlinie 2000/35/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29.6.00 zur Bekämpfung von
Zahlungsverzug
im Geschäftsverkehr ist dahin auszulegen, dass bei einer Zahlung durch Banküberweisung der geschuldete Betrag dem Konto des Gläubigers rechtzeitig gutgeschrieben sein muss, wenn das Entstehen von
Verzugszinsen
vermieden oder beendet werden soll (EuGH 3.4.08, C-306/06).
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13.06.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Rechtsdienstleistungsgesetz
Am 1.7.08 wird die Neuregelung des
Rechtsberatungsrechts
in Kraft treten.
Inkassounternehmen
dürfen dann nach § 79 Abs. 2 Nr. 4 ZPO auch das gerichtliche Mahnverfahren beantragen. Mit § 4 Abs. 4 RDGEG wird auch ein prozessualer Kostenerstattungsanspruch zu beachten sein, nach dem die Vergütung für die Vertretung im gerichtlichen Mahnverfahren „bis zu einem Betrag von 25 EUR nach § 91 Abs. 1 ZPO“ ist. Die Regelung wirft die Frage auf, ob es sich hierbei um einen Brutto- oder ...
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13.06.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Aktuelle Gesetzgebung
In FMP 07, 61, haben wir über den Gesetzentwurf zur Neuregelung des Verbots von Erfolghonoraren berichtet. Am 25.4.08 hat der Bundestag das Gesetz beschlossen. Es bringt gegenüber dem Entwurf noch folgende Änderungen, die Sie zum Inkrafttreten am 1.7.08 kennen müssen:
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13.06.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Musterformulierung
In FMP 08, 83 und 60, haben wir über die Behandlung eines
Absonderungsrechts
als Sicherheit in der Insolvenz berichtet. Das folgende Muster dient als Arbeitshilfe, um das Recht gegenüber dem Insolvenzverwalter geltend zu machen.
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13.06.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Forderungspraxis
Von einem verständigen, Recht suchenden Mandanten kann grundsätzlich erwartet werden, dass er die Kenntnis besitzt, dass der beauftragte
Anwalt
seine Tätigkeit nur gegen Zahlung eines
Honorars
erbringt (AG Altenkirchen 13.9.07, 71 C 526/06).
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13.06.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Fehlervermeidung
Im
vorläufigen Insolvenzverfahren
wird bei einer
Sicherheitenverwertung
durch einen vorläufigen „schwachen“ Insolvenzverwalter der auf die Sicherheitenerlöse entfallende
Umsatzsteueranteil
einfache Insolvenzforderung. Die Haftung i.H.d. Insolvenzquote ist einerseits für die Finanzbehörde unbefriedigend. Dadurch, dass i.d.R. ein Zessionar bei einer Verwertung der an ihn abgetretenen Forderung den Bruttobetrag erhält, würde er andererseits nach Auffassung des Gesetzgebers ...
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13.06.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Fehlervermeidung
Der
Rechtsanwalt
ist bei einem
Vergleich
besonders gefordert, dafür zu sorgen, dass der Vergleich einen vollstreckungsfähigen Inhalt hat und keine Unklarheiten bestehen, die die Vollstreckung behindern oder gar zu einem Teilverlust der Forderung führen. Mit einem solchen Mißgeschick hatte sich zuletzt das OLG Hamm (18.12.07, 26 U 94/07) zu beschäftigen.
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19.05.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Inkasso und Steuern
Der Gewinn aus einer Inkassotätigkeit ist realisiert, wenn und soweit dem Unternehmer für eine selbstständig abrechenbare und vergütungsfähige (Teil-)Leistung gegenüber seinem Auftraggeber ein prinzipiell unentziehbarer Provisionsanspruch zusteht. Dies gilt auch, wenn ein solcher Provisionsanspruch nur für Teilzahlungen des Schuldners besteht (BFH 29.11.07, IV R 62/05, Abruf-Nr.
080817
).
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19.05.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Aktuelle Gesetzgebung
Der Deutsche Bundestag hat am 25.4.08 das Gesetz zur Neuregelung des Verbots von Erfolgshonoraren (FMP 08, 12) beschlossen. Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrats, wo auch kein verzögernder Einspruch zu erwarten ist. Es wird deshalb am 1.7.08 in Kraft treten.
„Forderungsmanagement professionell“ wird in der Ausgabe 6/08 alle Details der Neuregelung darstellen.
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19.05.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Aus der Praxis für die Praxis
Bei der Verwaltung der Forderungen durch Rechtsanwälte und Inkassounternehmen ist einiges verbesserungswürdig. Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie Ihre Buchhaltung aktiv für die Verwaltung der beizutreibendenden Forderungen einsetzen.
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