03.03.2008 · Fachbeitrag aus EE · Nicht eheliche Lebensgemeinschaft
Nicht eheliche Lebensgemeinschaften werfen immer wieder Probleme auf, wenn es darum geht, die Partner einerseits abzusichern und andererseits Pflichtteilsansprüche Dritter sowie die schenkung- und erbschaftsteuerliche Belastung so gering wie möglich zu halten. Im folgenden Beitrag werden anhand eines Praxisfalls die Sicherungsmöglichkeiten und Abwehrstrategien unter den verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet.
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03.03.2008 · Fachbeitrag aus EE · Rechtsgeschäftliche Betreuungsvorsorge
Vorsorgeverfügungen (Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung) fördern das Selbstbestimmungsrecht und tragen dazu bei, dass trotz späterer Betreuungsbedürftigkeit staatliche Interventionen ausgeschlossen oder zumindest vermieden werden können. Diese Ziele sind aber nur erreichbar, wenn die Vorsorgeurkunden (form-)wirksam errichtet werden. Der folgende Beitrag zeigt an Beispielen auf, in welchen Fällen notarielle Beurkundungen für Vorsorgevollmachten erforderlich sind.
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03.03.2008 · Fachbeitrag aus EE · Pflichtteil
In den letzten Ausgaben von EE haben wir den Erb- und den Pflichtteilsverzicht als Gestaltungsmittel zur Vermeidung von Pflichtteilsansprüchen dargestellt, die Beschränkung und Entziehung des Pflichtteilsrechts sowie die Verringerung der Pflichtteilsquote bzw. der gesetzlichen Erbquote (vgl. Redig, EE 07, 202; 08, 13 und 22). Die Beiträge finden Sie in unserem kostenlosen
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unter
www.iww.de
, „myIWW“). Weiterer Ansatzpunkt für ...
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03.03.2008 · Fachbeitrag aus EE · Vermächtnis
In der Praxis treten Probleme auf, wenn sich nach dem Erbfall die tatsächlichen Verhältnisse, die der Vermächtnisanordnung des Erblassers zugrunde lagen, ändern. Der Beitrag zeigt, wie der Erbe darauf reagieren kann.
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03.03.2008 · Fachbeitrag aus EE · Der praktische Fall
Nach einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen (WIdO) nimmt mit steigendem Alter der Arzneimittelverbrauch erheblich zu (GKV-Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen in Bonn (WIdO), Stand 04). Dieses führt dazu, dass Abrechnungskonflikte zwischen Apotheker und Patient in der Patientengruppe „70+“, insbesondere auch bei Heimbewohnern, auftreten können. Dazu ein Fall aus der Praxis.
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03.03.2008 · Fachbeitrag aus EE · Annahme/Ausschlagung
§ 2306 Abs. 1 S. 2 BGB findet auch Anwendung, wenn der pflichtteilsberechtigte Erbe, der zum Alleinerben eingesetzt wurde, die Erbschaft wirksam ausgeschlagen hat (OLG Karlsruhe 10.10.07, 7 U 114/07, n.v., Abruf-Nr.
080471
).
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03.03.2008 · Fachbeitrag aus EE · Testamentsvollstreckung
Der Prozess betrifft die Testamentsvollstreckung über den Nachlass des am 20.7.51 verstorbenen ehemaligen Kronprinzen Wilhelm Prinz von Preußen (Erblasser). Der Beklagte ist der älteste Sohn des verstorbenen Louis Ferdinand Prinz von Preußen (zweitältester Sohn des Erblassers). Die klagenden Testamentsvollstrecker des Erblassers begehren die Herausgabe von Inventar einer vom Beklagten bewohnten Villa. Der Beklagte beantragt widerklagend festzustellen, dass die Anordnung der ...
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus EE · Der praktische Fall
Für den Erblasser ist es bei einer Vermächtnisanordnung eine vordringliche Aufgabe, durch geeignete Maßnahmen dafür zu sorgen, dass eine Zuwendung, etwa in Form eines Geldvermächtnisses, den Zuwendungsempfänger nach dem Erbfall auch ohne wirtschaftliche Einbußen erreicht. Eine vom Erblasser angeordnete Vermächtnisvollstreckung oder Verwaltung von Kapital ohne eindeutige Vorgaben in der letztwilligen Verfügung kann zu Vermögensverlusten und vermeidbarem Streit führen. Im folgenden ...
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus EE · Gestaltungspraxis
In der letzten Ausgabe von EE haben wir über die erbrechtliche Nachfolge in Einzelunternehmen und in eine OHG-Beteiligung berichtet (Gemmer, EE 08, 5; Sie können diesen Beitrag in unserem kostenlosen
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[„myIWW“] nachlesen; Einzelheiten hierzu s. S. 29 unten). Der Beitrag erläutert die Besonderheiten bei der KG, GmbH und GmbH & Co. KG.
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus EE · Erbverzicht
Die Parteien streiten um die Höhe der dem Kläger zustehenden Pflichtteilsquote. Dieser war durch das Testament zum Alleinerben seines Vaters, des Erblassers, eingesetzt worden. Später schloss der Erblasser mit seinem zweiten Sohn, dem Bruder des Klägers, einen notariellen Erbschafts- und Pflichtteilsverzichtsvertrag. In der Folgezeit schloss der Erblasser mit dem Beklagten, dem Cousin des Klägers, einen notariellen Erbvertrag, in dem der Erblasser diesen zum Alleinerben einsetzte. Der ...
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