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  • ·Fachbeitrag ·Steuergestaltung

    Wichtige Jahresendmaßnahmen und ausgewählte Steuerstrategien 2013/2014

    von Dipl.-Finanzwirt (FH) Christian Freischlader, Steuerberater, Dr. Schmidt und Partner, Koblenz/Dresden/München/Oberhausen

    | Mit den richtigen Gestaltungsüberlegungen und Weichenstellungen im Dezember 2013 können Steuererentlastungen begründet bzw. vorgezogen werden und die Liquidität sowie reibungslose Abläufe in der Apotheke gesichert werden. Der folgende Beitrag soll Ihnen als Apotheker, Arbeitgeber und Privatperson als Orientierungshilfe dienen und stellt ausgewählte Praxishinweise zusammen. |

    Mit dem Investitionsabzugsbetrag den Gewinn reduzieren

    Für die künftige Anschaffung oder Herstellung von neuen oder gebrauchten abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens kann ein Investitionsabzugsbetrag von bis zu 40 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnmindernd geltend gemacht werden. Dies setzt voraus, dass das Wirtschaftsgut nahezu ausschließlich, das heißt mindestens zu 90 Prozent, betrieblich genutzt werden soll. Darüber hinaus darf die Apotheke am Schluss des Wirtschaftsjahres, in dem der Abzug vorgenommen wird, ein Betriebsvermögen von 235.000 Euro nicht überschreiten.

     

    PRAXISHINWEIS |  Sofern zu erwarten ist, dass Sie die Höchstgrenzen in 2013 nur knapp überschreiten, sollten Sie in geeigneten Fällen eine zusätzliche Privatentnahme in Erwägung ziehen, um das Betriebsvermögen zu reduzieren.