Immer häufiger werden Apothekenteams auf vermeintlich oder tatsächlich fehlerhaft ausgestellte Impfzertifikate angesprochen. Nach den Ausstellungsregeln führen ausschließlich Impfungen zur Ausstellung von ...
Plattformen, Shops und weitere Vorbestellmöglichkeiten sind auch in der Apothekenbranche State of the Art. Corona mit den immer wiederkehrenden Lockdowns führte zu einer gesteigerten Bereitschaft, „Click & ...
Seit dem 01.01.2022 muss auch bei der Abgabe von Rezepturen nach den §§ 4 und 5 Abs. 3 Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) sowie bei der Abgabe von Rezepturen und Fertigarzneimittelteilmengen nach den Anlagen 4 und 5 zur Hilfstaxe ein Hash-Code auf das Papierrezept gedruckt und ein Z-Datensatz an den Kostenträger übermittelt werden. Innerhalb der vereinbarten Übergangsfrist bis zum 30.06.2022 darf bei Versagen der Technik die Abrechnung von Papierrezepten aber noch auf die herkömmliche Art erfolgen.
In Zukunft können geschulte Apotheker gegen COVID-19 impfen. Diese Möglichkeit wurde durch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes eröffnet. Die Bundesapothekerkammer (BAK) hat die Inhalte einer ...
Der Nacht- und Notdienstfonds (NNF) des Deutschen Apothekerverbands e. V. (DAV), der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für diese Sonderaufgabe im Oktober 2021 beliehen wurde, will in der kommenden Woche mehr ...
Die Einführung des elektronischen Rezepts (E-Rezept) stockt. Das E-Rezept sollte eigentlich ab dem 01.01.2022 in allen Vertragsarztpraxen zum Einsatz kommen. Im November hatte zunächst die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eine Übergangsfrist bis zum 30.06.2022 für das E-Rezept beschlossen. Im Laufe dieses Monats teilte die gematik dann mit, dass die bundesweite Testphase für das E-Rezept verlängert werde, ohne ein konkretes Enddatum zu nennen.