Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich mindestens 205 g frisches Obst und 400 g Gemüse bzw. Salat zu sich zu nehmen. Die tatsächliche Verzehrmenge eines Deutschen liegt dagegen weit unterhalb dieser Grenzen und die Versorgung mit Vitaminen kommt auch aus anderen Gründen in der Regel zu kurz. Klären Sie Ihre Kunden auf. Praktische Tipps und Beratungshinweise erhalten Sie in der aktuellen WBA-Ausgabe Nr. 5/2015.
Das Erbschaftsteuergesetz wird reformiert – dazu liegt ein entscheidungsfähiger Kabinettsbeschluss vom 8. Juli 2015 vor. Denn der Gesetzgeber muss bis zum 30. Juni 2016 eine Neuregelung verabschiedet haben, nachdem ...
Mit SGLT-2-Hemmern (Gliflozine) wird ein völlig neuer Weg in der Diabetes-Therapie beschritten. Angriffspunkt der SGLT-2-Hemmer ist die Niere. Ihre Wirkung ist insulinunabhängig und beruht auf einer Verstärkung der ...
Frage: „Sie haben ausgeführt, dass das Stellen von Tabletten eine pharmazeutische Tätigkeit darstellt und mit dem Herstellen einer Rezeptur vergleichbar wäre. Herstellen von Arzneimittel dürfen aber nur pharmazeutische Kräfte. Nun ist in §3 Abs. 5a Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) vorgesehen, dass sich pharmazeutisches Personal von dem in Satz 1 genannten anderen Personal unterstützen lassen kann, also auch bei der Herstellung und Prüfung der Arzneimittel, beim Abfüllen, Abpacken oder Kennzeichnen.
Damit Arzneimittel ihre therapeutische Wirkung entfalten können, müssen sie richtig eingenommen werden. Was zunächst sehr simpel klingt, bereitet vielen Kunden Probleme, denn viele Arzneimittel sind schwieriger ...
In der Apotheke nach dem Neuen Rezeptur-Formularium (NRF) hergestellte und aufgrund vertragsärztlicher Verordnung abgegebene Oxybutinin-Fertigspritzen sind keine zulassungspflichtigen Fertigarzneimittel.
Wenn in der Apotheke bestimmte Verhaltensweisen von Mitarbeitern dauerhaft stören, fachliche Leistungen immer wieder mangelhaft sind oder die interne Zusammenarbeit nicht richtig funktioniert, wird ein Kritikgespräch früher oder später unumgänglich. Mit der richtigen Vorgehensweise und etwas Einfühlungsvermögen kann der Apotheker auch unangenehme Gespräche mit Mitarbeitern konstruktiv führen, ohne diese zu verletzen oder zu verärgern und positive Veränderungen herbeiführen.