Wird in der Arztpraxis die Gabe von Arzneimitteln über die Atemwege verordnet, kommen vor allem Dosieraerosole, Pulverinhalatoren und elektrische Inhalationsgeräte zur Anwendung. Da diese Technik sehr fehleranfällig ist, obliegt dem Apothekenteam die wichtige Aufgabe, die Kunden in die korrekte Anwendung der Applikationssysteme einzuweisen.
Unbefangen über Kopfläuse, Wechseljahresbeschwerden, Verhütung, Inkontinenz, Hämorrhoiden, Prostatabeschwerden oder Pilzerkrankungen zu sprechen, fällt vielen Apothekenkunden schwer. Umfragen zufolge wünschen sich ...
Fachinformationen und Vorträge speziell für heim- und pflegeversorgende Apotheken gesucht? Dann sind Sie bei „HPA Heimversorgung und Pflege in der Apothekenpraxis“ genau richtig: Das neue HPA-Angebot bietet Ihnen ...
Der 1985 zum ersten Mal erschienene Arzneiverordnungsreport (AVR) hat sich zu einem Standardwerk der Analyse der Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen entwickelt. Ehemals als Taschenbuch mit bescheidenem ...
Gut zehn Jahre nach seiner Einführung hat sich das Grüne Rezept etabliert. Es wird gleichermaßen von den Patienten, den Ärzten und der Versichertengemeinschaft akzeptiert. Für Apotheker lohnt es sich, das Gespräch ...
Frage: „Wir versorgen als Apotheke mehrere Altenheime, in denen auch insulinpflichtige Patienten untergebracht sind. Die Handhabung und der Austausch der vorhandenen Blutzuckermessgeräte auf den einzelnen Stationen ...
Frage: „Ich habe eine Frage zu Morphinampullen: Im speziellen Fall bekommt der Patient 0,5 ml je Gabe aus einer 1,0-ml-Ampulle. Die verbleibenden 0,5 ml werden in einer Einwegspritze aufgezogen und bis zur nächsten Dosis gelagert. Der Hersteller übernimmt keine Haftung bezüglich der Haltbarkeit. Der Verschreiber möchte den Rest verworfen wissen (müsste hierzu ein Vernichtungsprotokoll erstellt werden?). Gibt es eine Richtlinie diesbezüglich?“