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  • ·Nachricht ·Pharmazeutische Dienstleistungen

    Die wichtige Rolle der Prävention für Patienten mit Mehrfachmedikation

    | Vorsorge ist besser als Nachsorge: Für chronisch Kranke, die bereits auf Arzneimittel angewiesen sind, damit sich ihr Gesundheitszustand nicht weiter verschlechtert, gilt dies ganz besonders. Wie hoch der Stellenwert der Prävention in dieser Zielgruppe ist, zeigt jetzt eine breit angelegte Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Forsa im Auftrag der ABDA ‒ Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände unter 12.000 Bundesbürgern, darunter 3.000 Patienten mit Mehrfachmedikation. |

     

    Das wichtigste Ergebnis der Befragung: 40 Prozent der Patienten mit Mehrfachmedikation fordern schon jetzt aktiv Präventionsangebote aus ihrer Apotheke ‒ ein halbes Jahr, bevor honorierte pharmazeutische Dienstleistungen in der Prävention in den Apotheken angeboten werden. Unter den bereits genutzten Präventionsangeboten nimmt die Messung des Blutdrucks den Spitzenwert ein. Jeder fünfte Befragte hat dieses Angebot schon einmal wahrgenommen, weitere 16 Prozent würden es in Zukunft gerne nutzen. Andere Präventionsangebote der Apotheke bergen sogar noch mehr Potenzial für die Vorsorge. So könnte es sich jeder Dritte vorstellen, in der Apotheke die Blutfettwerte messen zu lassen. Bisher haben allerdings nur sechs Prozent dieses Angebot schon einmal genutzt. Ein Viertel der Befragten interessiert sich für die Bestimmung des Diabetesrisikos anhand eines Fragebogens in der Apotheke.

     

    Weiterführender Hinweis

    Quelle: ID 47502330