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11.07.2019 · Fachbeitrag · Interview

„Vor 20 Jahren hatten wir in der Substitution sehr unruhige Zeiten!“

| Im Februar 1998 wurde in der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) zum ersten Mal die Substitution geregelt. Damit wurde den Apotheken eine besondere Rolle zugedacht. Seit Mai 2017 gilt die Novelle der BtMVV, womit u. a. die Vorschriften für die Take-home-Verschreibung gelockert wurden. Christiane Fahrmbacher-Lutz, Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie in Augsburg, hat die Substitutionstherapie von Anfang an aktiv mitgestaltet. Sie gehörte zu den ersten Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) und ist Vorstand und Gründungsmitglied der Bayerischen Akademie für Sucht und Gesundheitsfragen. Ursula Katthöfer ( www.textwiese.com ) sprach mit ihr über ihr bewegtes Leben als Apothekerin in der Suchtmedizin. |