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·Fachbeitrag ·Apothekervergütung

Ausschlussfristen im Arzneiliefervertrag sind rechtmäßig

| Die ausnahmslose Regel, wonach die Rechnungslegung sowie die Weiterleitung der Original-Verordnungsblätter jeweils für einen abgeschlossenen Kalendermonat bis spätestens zwei Monate nach Ablauf des Kalendermonats der Lieferung zu erfolgen hat, weil anderenfalls der Anspruch auf Bezahlung entfällt, ist rechtmäßig (Bundessozialgericht [BSG], Urteil vom 3.7.2012, Az: B 1 KR 16/11 R, Abruf-Nr. 122584). Damit können Krankenkassen verspätete Abrechnungen von Apothekern zu Recht retaxieren. |

Quelle: Ausgabe 10 / 2012 | Seite 1 | ID 35657790