Frage: „Bei einer Privatpatientin wurde ein Kostenvoranschlag über Zirkonkronen geschrieben (GOZ-Nrn. 2270 + 2210 + 2197). Nach Eingliederung hat die Patientin bei ihrer Versicherung die Rechnung eingereicht. Diese hat aber auch die Begleitleistungen nach den GOZ-Nrn. 2180, 2197, 2330 und 2290 unter Zahnersatz eingestuft – und dann auch dafür nur einen Teilbetrag erstattet. Ist dies korrekt? Hätte ich diese Begleitleistungen auch auf den Kostenvoranschlag schreiben sollen? Gibt es eine Liste was unter ...
Das Verwaltungsgericht Minden hat am 3. Januar 2014 (Az. 4 K 781/12, Abruf-Nr. 141416 ) entschieden, dass die Beihilfebescheide für eine KFO-Behandlung bei der Ehefrau eines Beamten rechtmäßig waren.
Die GOZ-Referenten der (Landes-)Zahnärztekammern fanden am 4 und 5. Juli 2014 in Berlin zu einer Koordinierungskonferenz zusammen, um aktuelle Probleme der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zu diskutieren und so ...
Das Amtsgericht Hamburg hat am 30. Januar 2014 (Az. 8b C 60/12, Abruf-Nr. 140765 ) über die Erstattungsfähigkeit der Kosten einer lingualen Brackettherapie bei einer erwachsenen Patientin entschieden.
Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat mit Urteil vom 13. März 2014 (Az. L 16 KR 597/13; Abruf-Nr. 141909 ) entschieden, dass eine 32-jährige Patientin keinen Anspruch auf eine Erstattung der ihr für eine ...
Beratungsgespräche können sehr zeitintensiv sein, nicht zuletzt wegen steigender Anforderungen an die Beratungsinhalte. Mit Blick auf die sich aus der GOÄ ergebenden Abrechnungsmöglichkeiten kann hieraus leicht ein ...
KI in der Zahnarztpraxis: Wo lohnt sie sich wirklich?
Künstliche Intelligenz ist in die Zahnarztpraxis eingezogen. Doch in welchen Bereichen lohnt sich der KI-Einsatz? Und was bedeutet er für das Arzt-Patienten-Verhältnis? Die Schwerpunktausgabe von ZR ZahnmedizinReport bietet aktuelle Antworten.
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Aktuelles Abrechnungswissen ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Doch hier den Überblick zu behalten, kostet viel Zeit. Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn frischt Ihr Wissen einmal im Quartal auf. In nur 2 Stunden am PC zeigt sie Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen von BEMA und GOZ anhand von nachvollziehbaren Beispielfällen aus der Praxis auf.
Eine Lokalanästhesie nach der BEMA-Nr. 41a ist auch zur Ausschaltung von Schmerzen nach einem operativen Eingriff abrechenbar. Dies hat das Sozialgericht (SG) München mit Urteil vom 3. April 2014 entschieden (Az. S 38 KA 5244/10, Abruf-Nr. 141604 ).