28.05.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht/Digitalisierung
Das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg hat klargestellt, dass Vertragsärzte keinen Anspruch auf eine vollständige Erstattung ihrer tatsächlichen Kosten für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) haben. Die gesetzlich vorgesehenen Pauschalen sind nach Auffassung des Gerichts abschließend und müssen nicht kostendeckend sein (Urteil vom 26.11.2025, Az. L 5 KA 2730/24).
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26.05.2026 · Fachbeitrag aus AAA · KV-Abrechnungsradar
Im Mai 2026 beschäftigen sich die KVen, die Bundeärztekammer (BÄK) und auch der Hausärztinnen- und Hausärzteverband mit den gesundheitspolitischen Reformprojekten und den Auswirkungen auf die Vertragsarztpraxen. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sorgt weiterhin für Widerstand. Hinzu kommen aktuelle Statements der KVen zum Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz, das im Gesetzgebungsverfahren bereits kurz vor dem Abschluss steht. Und schließlich geht die KV Berlin auf ein ...
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26.05.2026 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2018
Seit dem 01.01.2018 läuft die Früherkennungsuntersuchung „Ultraschallscreening auf Bauchaortenaneurysmen“ für Männer ab dem 65. Lebensjahr. Zur Abrechnung der Früherkennungsuntersuchung hat der Bewertungsausschuss mit Wirkung zum 01.01.2018 zwei neue Positionen in den EBM aufgenommen. Nachfolgend informieren wir über die wesentlichen Inhalte.
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22.05.2026 · Nachricht aus AAA · Minuten-Umfrage/Webinar
Manch ein Leser mag den Begriff „Künstlichen Intelligenz“ (KI) möglicherweise gar nicht mehr hören oder lesen wollen – doch diese Technologie ist da und sie wird genutzt, auch in der Medizin. Um ein umfassenderes Bild vom aktuellen Stand sowie den Perspektiven von KI-Anwendungen in einer Arztpraxis zu erhalten, dazu laden wir Sie zu einer anonymen Kurzumfrage ein. Die sechs Fragen zu KI-Tools, deren Einsatzfeldern und (ggf.) den Vorbehalten vor KI-Anwednungen, sind „im Normalfall“ ...
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22.05.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsrecht/Gebührenrecht
Bei aller ärztlicher Sorgfalt kann es immer passieren, dass eine GOÄ-Rechnung falsch ausgestellt wird und dadurch zu hoch ausfällt, z. B. durch die Wahl einer unzutreffenden GOÄ-Position oder durch einen zu hohen Steigerungssatz. Zur Frage, wann Rückforderungsansprüche von Patienten infolge einer fehlerhaften GOÄ-Rechnung verjähren, hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln ausführlich Stellung genommen (Urteil vom 19.12.2025, Az. 5 U 87/25).
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20.05.2026 · Fachbeitrag aus AAA · BG-Abrechnung
Einige Teile der UV-GOÄ erfahren eine umfassende Änderung zum 01.07.2026 (Version ab dem 01.07.2026 bei der KBV online unter iww.de/s15680 ). Wesentliche Änderungen betreffen einige zentrale Grundleistungen. Zudem gibt es höhere Gebühren sowie neue Leistungspositionen für arthroskopische Eingriffe. Dieser Beitrag zeigt die wichtigsten Anpassungen und Neuerungen.
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18.05.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Alles neu macht der Juni — auch in Sachen KV-Abrechnung und zumindest im KV-Bezirk Nordrhein: Wie die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) auf ihrer Homepage informiert, müssen Vertragsarztpraxen ab dem 01.06.2026 die Abrechnungsvorprüfung als verpflichtenden Bestandteil des Abrechnungsprozesses stets durchführen. Niedergelassene Vertragsärzte haben damit die Möglichkeit, fehlerhafte Angaben zu korrigieren, bevor sie die Quartalsabrechnung final bei der KVNO einreichen ...
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13.05.2026 · Fachbeitrag aus AAA · GVSG/Vertragsarztwesen
Mit dem Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) ist die reformierte Vorhaltepauschale zum 01.01.2026 gekommen. Ziel war es, die hausärztliche Grundversorgung anhand von zehn Kriterien zu fördern. Zum 01.07.2026 folgt die neue Versorgungspauschale. Beide Neuerungen stoßen in der Hausärzteschaft auf wenig Gegenliebe. Christian Sommerbrodt ist Hausarzt in Wiesbaden und 1. Vorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Hessen. Ursula Katthöfer ( textwiese.com ) fragte ihn, was ...
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12.05.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Wenn in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis (DSP) ungeprüft darauf vertraut wird, dass die zur diabetologischen Behandlung überwiesenen Patienten tatsächlich auch in das Disease-Management-Programme (DMP) eingeschrieben sind und für diese zahlreiche Leistungen erbringt und abrechnet, kann es zu einem Regress kommen, falls doch keine DMP-Einschreibung erfolgt war. Das Sozialgericht (SG) Hamburg hatte in einem deraritgen Fall einen Honorarregress bestätigt (Az. S 3 KA 107/19).
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