31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Frage:
„In unserer Gemeinschaftspraxis sind zwei Allgemeinärzte (hausärztlicher Versorgungsbereich) und ein fachärztlicher Internist ohne Schwerpunkt (fachärztlicher Versorgungsbereich) tätig. Von den beiden Allgemeinärzten hat nur einer die Genehmigung zur Abrechnung von Leistungen der psychosomatischen Grundversorgung. In welchen Fällen wird uns der Psychosomatik-Zuschlag Nr. 03235 gewährt?“
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Frage:
„Gelegentlich erhalten wir Überweisungen zur Durchführung eines Belastungs-EKG von einem benachbarten Kollegen, der diese Untersuchung nicht durchführt. Ist dann zusätzlich zu dem Belastungs-EKG (Nr. 03321) die gemäß 2.1.6 der Allgemeinen Bestimmungen um 50 Prozent geminderte Versichertenpauschale oder die Konsultationspauschale Nr. 01436 zusätzlich abzurechnen?“
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Frage:
„Nach Abrechnung der Versichertenpauschale Nr. 03110 bis 03112 beim ersten persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt kommen viele chronisch kranke Patienten, so zum Beispiel Diabetiker, regelmäßig mehrmals im Quartal in die Praxis. Dann können überwiegend nur noch Leistungen erbracht werden, die bereits mit der Versichertenpauschale abgegolten sind - so zum Beispiel einfache Untersuchungen. Wir können dann häufig keine Leistungspositionen mehr abrechnen.
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Mit seinem Urteil vom 7. November 2007 (Az: III ZR 54/07) stellte der Bundesgerichtshof (BGH) fest, dass für durchschnittliche ärztliche Leistungen der 2,3-fache bzw. 1,8-fache Steigerungsfaktor angesetzt werden darf (vergleiche Ausgabe 12/2007, S. 10 ff.). Eine Begründung für den angesetzten Steigerungsfaktor muss erst gegeben werden, wenn die sogenannten „Schwellenwerte“ der GOÄ (2,3- bzw. 1,8- bzw. 1,15-fach) überschritten werden. Der BGH führte aber auch aus, dass einfache ...
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Mit dem EBM 2000plus wurde für viele von Fachärzten erbrachte Leistungen eine Berichtspflicht an den Hausarzt eingeführt. Viele Hausärzte klagen seitdem über die Flut von Berichten, die die Patientenakte füllen. Dies dürfte sich aber mit dem EBM 2008 ändern: Zwar müssen die Fachärzte den Hausarzt auch weiterhin informieren. Für viele Leistungen reicht jedoch jetzt die Übersendung einer Befundkopie anstelle eines Arztbriefes aus. Da Berichte jetzt auch nicht mehr gesondert ...
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
In der Ausgabe 1/2008 hatten wir ab Seite 5 über die vorgesehenen Änderungen beim Morbiditätszuschlag für diabetologische Schwerpunktpraxen und bei der Behandlung von Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern berichtet. Inzwischen liegt der genaue Wortlaut der Beschlüsse des Bewertungsausschusses vor. Und hier gibt es eine wesentliche Korrektur zur Berechnungsfähigkeit des Morbiditätszuschlages bei der Behandlung von Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern.
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Im EBM 2008 wurde unter der Überschrift „Besonders förderungswürdige Einzelleistungen und Leistungskomplexe“ ein neuer Abschnitt 3.2.3 eingeführt. Dieser Abschnitt enthält die noch im Hausarztkapitel verbliebenen, berechnungsfähigen Einzelleistungen. Ganze zehn sind es noch an der Zahl.
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Der neue Abschnitt 4.2.3 des EBM 2008 enthält unter der Überschrift „Besonders förderungswürdige Einzelleistungen und Leistungskomplexe“ im allgemeinen Kinderarztkapitel nur noch zehn berechnungsfähige Einzelleistungen. Im Vergleich zum EBM 2000plus haben vier Leistungen andere Abrechnungsnummern erhalten.
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
An der Systematik der Abrechnung von Leistungen im organisierten Notfalldienst hat sich durch den neuen EBM 2008 nur wenig geändert. So wurden die bisherigen Ordinations- und Konsultationskomplexe für Leistungen im organisierten Notfalldienst inhaltlich unverändert in den EBM 2008 übernommen und lediglich in „Pauschalen“ umbenannt. Einzige wesentliche Änderung ist, dass Zuschläge für die Vorhaltung der Besuchsbereitschaft hinzugekommen sind - nämlich die Nrn. 01211, 01215, 01217 ...
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2008
Im hausärztlichen Versorgungsbereich sind im EBM 2008 anstelle der bisherigen Ordinationskomplexe Versichertenpauschalen abzurechnen. In diese wurden deutlich mehr als bisher Leistungen integriert, die nicht mehr als Einzelpositionen berechnungsfähig sind.
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