04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Honorarrecht
Niedergelassene Ärzte, die für Krankenhausbehandlungen zugezogen werden, können nun unter bestimmten Umständen die bei der Behandlung anfallenden Sachkosten separat gegenüber ihren Patienten abrechnen. Zu diesem Ergebnis kam der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 4. November 2010 (Az: III ZR 323/09). Welche Umstände dabei eine Rolle spielen, zeigt Ihnen der folgende Beitrag.
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittel-Richtlinie
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine Ergänzung in Nr. 44 „Stimulanzien“ der Anlage III beschlossen. Damit ist die Verordnungsfähigkeit nur noch eingeschränkt möglich. „Abrechnung aktuell“ erläutert im folgenden Beitrag, welche Ärzte (Spezialisten) Stimulantien bei hyperkinetischer Störung bzw. Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verordnen dürfen und auf welcher Basis die Diagnosestellung erfolgen soll.
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Vertrag Ärzte/Unfallversicherungsträger
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat mit Rundschreiben vom 30. November 2010 (D 23/2010) auf wesentliche Änderungen im Heilverfahren der gesetzlichen Unfallversicherung hingewiesen. Die maßgeblichen Änderungen im sogenannten „H- und D-Arztverfahren“ werden nachfolgend dargestellt.
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittel-Richtlinie
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, die Verodnung von Reboxetin zu Lasten der GKV auszuschließen. Der Verordnungsausschluss wird zum 1. April 2011 in Kraft treten.
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Berufsrecht
§ 24 der Muster-Berufsordnung (MBO) für Ärztinnen und Ärzte regelt, dass diese alle Verträge über ihre ärztliche Tätigkeit vor ihrem Abschluss der für sie zuständigen Landesärztekammer vorlegen sollen. Diese Formulierung ist zunächst von allen Landesärztekammern (LÄK) mit wenigen Ausnahmen übernommen worden. Nur Niedersachsen hat dies verschärft geregelt. Welche Regelung wo gilt, sagt Ihnen „Abrechnung aktuell“.
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Hilfsmittel
Ärzte können Reha-Sport quasi unbegrenzt verordnen. Eine zeitliche Beschränkung kann lediglich vorgenommen werden, wenn die Leistungen nicht mehr benötigt werden. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) am 2. November 2010 entschieden (Az: B 1 KR 8/10 R).
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Berufsrecht
Immer häufiger schalten sich Pharmaunternehmen in Überlegungen zur Optimierung von Versorgungsstrukturen im ambulanten Bereich ein. Ein reines Sponsoring erscheint dabei rechtlich unproblematisch und ist auch auf Ärzteseite häufig eher willkommen als eine auch inhaltliche Einflussnahme. Die Frage, wie weit eine Einbeziehung von Pharmaunternehmen in der Patientenversorgung dienende vertragliche Kooperationen gehen kann, ist aktuell neu entbrannt. „Abrechnung aktuell“ skizziert den ...
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Der GOÄ-Spiegel
Neues Jahr, neue Themen: In unseren Leserbefragungen kam in letzter Zeit verstärkt der Wunsch auf, Abrechnungstipps für viele Facharztgruppen bzw. fachübergreifende Abrechnungsthemen stärker zu behandeln. Ab dieser Ausgabe weitet „Abrechnung aktuell“ daher seine redaktionelle Berichterstattung aus. Zukünftig erhalten Sie an dieser Stelle in der neuen Rubrik „Der GOÄ-Spiegel“ interessante Abrechnungstipps aus der Privatliquidation. Viele der Themen resultieren aus den Fragen der ...
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ/Hausärzte
Private Kostenträger lehnen teilweise die Berechnung der Nr. 800 GOÄ durch Hausärzte ab. Sie argumentieren, der Leistungsinhalt der Nr. 800 GOÄ werde nicht erfüllt und/oder der Hausarzt sei dafür nicht qualifiziert. „Abrechnung aktuell“ zeigt auf, warum diese Ansichten falsch sind und mit welchen Argumenten Sie sich erfolgreich wehren können.
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04.01.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Viele Ärzte lassen Liquidationen für Behandlungen von Privatpatienten von privatärztlichen Verrechnungsstellen erstellen. Geben Patienten vor einer Behandlung an, sie seien privat versichert, halten die meisten Ärzte - das haben Umfragen ergeben - damit die „Formalitäten“ für erledigt. Dies ist eine trügerische Auffassung, wenn patientenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden, wie eine Entscheidung des Bezirksberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart vom 22. Februar 2010 zeigt ...
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