30.07.2012 · Nachricht · Kongressbericht
Auf dem 62. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie vom 31. Mai bis 2. Juni 2012 ermutigte Prof. Dr. Ralf Dammer aus Straubing die Zahnärzte, mehr von der Möglichkeit der Implantatversorgung nach Radiatio Gebrauch zu machen, weil die Gefahr der Radio-Osteomyelitis relativ gering, der Gewinn an Lebensqualität aber hoch sei. Eine Studie demonstriert, dass die Überlebensraten von Implantaten bei Tumorpatienten zwar niedriger erscheinen als bei gesunden Patienten, dass dies aber ...
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25.05.2012 · Fachbeitrag ·
Belastungstests
Standardimplantate oder kurze und breite Implantate scheinen für Einzelkronenversorgungen besser geeignet zu sein. Die Ergebnisse von Belastungstests zeigten für Mini-Implantate die höchsten Stresswerte, sowohl unter ...
25.05.2012 · Fachbeitrag ·
Hochfrequenztechnik
Beim Endox ® -Endodontiesystem wird der Wurzelkanal für Sekundenbruchteile mit elektrischen Hochfrequenz-Impulsen behandelt: Explosionsartig sollen Gewebe und Mikroorganismen im Wurzelkanalsystem verdampft werden.
25.05.2012 · Fachbeitrag ·
Knochenersatz
Trotz eines Zusammenhangs zwischen der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (BSE) werden Transplantate bovinen Ursprungs bei zahnärztlichen chirurgischen Eingriffen verwendet. Eine Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zeigt, dass vom Rind stammende Transplantat-Biomaterialien das Risiko einer Prionen-Übertragung auf den Menschen in sich bergen.
24.04.2012 · Fachbeitrag ·
Knochenentnahme
Um eine für den Patienten schonende, atraumatische Transplantat-Entnahme mit – für die histologische Auswertung – geringer Artefaktbildung zu gewährleisten, weist der diamantierte Hohlbohrer Vorteile gegenüber ...
24.04.2012 · Fachbeitrag ·
Reimplantation
Die Verlustrate von Zahnimplantaten kann im ersten Jahr bei insgesamt drei bis acht Prozent liegen. Dementsprechend wird die Reimplantation in ihrer Bedeutung für die zahnärztliche Praxis weiter zunehmen.
20.03.2012 · Fachbeitrag ·
Interdisziplinäre Medizin
Ein interdisziplinärer Ansatz von Kieferorthopädie und Implantologie kann als Behandlungsoption bei Patienten angesehen werden, die fortgeschrittene parodontale Erkrankungen mit asymmetrischem Verlust an Knochen und Weichgewebe in der ästhetischen Zone aufweisen.